Ein Rückblick auf den Informationstag

(Ein Artikel von DOGS Partnerin Yvonne Theißen für Martin Rütter – Das Magazin – Mein Hund und ich Extra 3)

Der Weg zum selbstständigen Hundetrainer ist kein Zuckerschlecken. Das erfuhr Yvonne Theißen beim Informationstag zur DOGS Partnerschaft. Ende 2019 beendete sie ihre 19-monatige Ausbildung zum DOGS Coach und betreibt seitdem ihre Hundeschule Martin Rütter DOGS Erftstadt/Bergheim. Damit hat sie sich ihren Traum verwirklicht. Hier gewährt sie uns einen exklusiven Einblick auf ihrem Weg dahin.

Wie kommt man eigentlich auf die Idee, Hundetrainer zu werden?

Neben Alltagstraining und diversen Beschäftigungsmöglichkeiten liegen Yvonne Theißen die Hundesenioren besonders am Herzen.

Bei mir war es mein eigener Hund. Naja, eigentlich waren es eher die Probleme, die ich mit meinem eigenen Hund, meinem Border Collie Chester hatte. Und damit war ich nicht die Ausnahme unter den startenden Studenten der DOGS Ausbildung zum Hundetrainer, wie ich später erfuhr…
Denn dieser war zwar sehr gelehrig, wie sich das für einen Border Collie ja nun einmal gehört, aber leider lernte er auch unerwünschtes Verhalten sehr schnell und so traute ich mich irgendwann mit ihm kaum noch auf die Straße, da er jeden Hund, der uns begegnete, angreifen wollte. Als einer unserer Spaziergänge dann auch noch damit endete, dass ich selbst die Notaufnahme aufsuchen musste, erhielt ich von meiner Familie quasi als „Wink mit dem Zaunpfahl“ ein Erstgespräch in der Hundeschule Martin Rütter DOGS Köln zum Geburtstag geschenkt.
„Wenn dein Hund jetzt schon dich selbst beißt, musst du dir professionelle Hilfe suchen!“

Ganz leise kommt eine Frage auf

Eigentlich dachte ich, schon einiges über Hunde zu wissen, schließlich lebte Chester ja schon seit einigen Jahren bei mir. Doch Ellen Marques, DOGS Coach der DOGS Hundeschule in Köln, zeigte mir vollkommen neue Welten auf. Ich saugte alles auf und wollte immer mehr und mehr wissen. Selbst dann, als es mit Chester und mir immer besser lief und wir eigentlich keine Hilfe von Ellen mehr benötigten, besuchte ich Seminare und Vorträge und war regelrecht fasziniert vom Thema Hund.
Irgendwann kam dann die Frage auf, anfangs noch ganz leise, später immer deutlicher: „Kann ich das vielleicht auch?“ Immer wieder beobachtete ich Ellen bewundernd dabei, wie sie mit nur einem Blick das Verhalten eines Hundes erläutern, und nicht nur das, sondern sogar vorhersagen konnte. Auch wenn mir das wie Zauberei vorkam, war mir klar, dass es sich dabei wohl kaum um Magie handeln konnte. „Kann man das eigentlich lernen?“ fragte ich Ellen daher irgendwann. „Na klar, ich habe es doch auch gelernt!“ Aber sollte es wirklich so einfach sein?

Alle Annehmlichkeiten aufgeben?

Das abendliche Gespräch mit meinem Freund drehte sich seit meinem Training bei DOGS oft nur noch um Hunde und wie spannend das heutige Training wieder einmal gewesen war. So war es wohl kaum verwunderlich, dass er mich eines Abends fragte, ob ich nicht selbst Hundetrainerin werden wollte. Und nicht nur das, er hatte sogar schon recherchiert und machte mich darauf aufmerksam, dass man bei Martin Rütter DOGS eine Ausbildung zum Hundetrainer machen konnte. Sofort wurde der Laptop herausgeholt und ich war für diesen Abend nicht mehr ansprechbar, um möglichst alles über diese Ausbildung zu erfahren. Und dann ging es los, das Gedanken-Karussell…
Denn so sehr ich mich auch für Hunde und alles, was mit ihnen zusammenhängt, begeistern konnte, war ich doch immer auch „Vernunftsmensch“. Nun ja, nach fast 20 Jahren als Bankkauffrau wohl auch kein Wunder. Mir war daher sehr wohl bewusst, welche Sicherheit einem monatliche Gehaltszahlungen bieten konnten und an ein zusätzliches Weihnachts- und Urlaubsgeld hatte ich mich auch gut gewöhnt.
Sollte ich alle diese Annehmlichkeiten aufgeben für einen neuen Job in Selbstständigkeit? Ohne Sicherheit, ohne jemanden im Rücken? Würde ich wirklich genug Kunden finden, die bei mir ins Training kommen wollten? Und das auch auf lange Sicht? Konnte man von der Tätigkeit als Hundetrainer wirklich leben? Krankheit, Urlaub, alles das muss bei einer solchen Planung ja auch berücksichtigt werden. Wollte ich wirklich alles, was ich bisher in meinem alten Beruf erreicht hatte, einfach so aufgeben? Doch auch wenn mir mein bisheriger Job Spaß machte, fehlte mir am Ende eines Tages doch immer irgendetwas…
Menschen und ihren Hunden helfen zu können, zu einem Team zusammen zu wachsen, diese faszinierenden Veränderungen zu begleiten und Teil davon zu sein, schien mir eine Erfüllung und Zufriedenheit zu bieten, die mir in meinem alten Beruf fehlte. Und das war es letztlich dann auch, was mich dazu bewog, den nächsten Schritt zu gehen und Kontakt mit der Zentrale von Martin Rütter DOGS, der Mina Training GmbH in Bonn, aufzunehmen. In einem Telefonat erfuhr ich dann, dass ich mich gern für die Ausbildung zum Hundetrainer bewerben dürfe.

Okay, Moment... eine Bewerbung?

Ja, ich sollte wirklich eine Bewerbung schicken! Offensichtlich konnte man sich also nicht einfach so zum nächsten Kurs anmelden, vielmehr stand mir wohl ein Auswahlverfahren bevor. Anfangs kam mir das sehr seltsam vor, denn es ging doch „nur“ um einen Lehrgang zum Hundetrainer.
Je mehr ich jedoch darüber nachdachte, desto stärker wurde mein Entschluss, mich bei Martin Rütter DOGS zu bewerben. Denn offensichtlich ging es bei DOGS nicht darum, so viele Leute wie möglich auszubilden, vielmehr wurde bereits von Anfang an Wert auf Qualität gelegt. Und genau das war mir einfach wichtig, denn schließlich würde ich später die Verantwortung über das Leben von vielen Hunden und ihren Menschen übernehmen müssen. Okay, eine Bewerbung also… aber was schreibt man in eine solche Bewerbung hinein? Hält man sich an die heutzutage übliche Vorgehensweise? Doch wie sah die eigentlich aus? Schließlich war meine letzte Bewerbung über 20 Jahre her… Oder muss man vielleicht besonders kreativ sein? Denn schließlich ist Hundetrainer ja auch kein „üblicher“ Job.
Ich entschied mich für eine gute Mischung, bei der es mir vor allem darauf ankam, zu vermitteln, wie sehr mich das Training nach der Philosophie von DOGS begeistert hat und dass ich diese Begeisterung gern weiter geben möchte.

Der Informationstag rückt näher

Geschäftsführer Karl Frank informiert die Bewerber rund um alle Aspekte der Selbstständigkeit

Offensichtlich lag ich damit nicht ganz falsch und so bekam ich kurz darauf eine Einladung zu einem Informationstag in Bonn. Die Freude war groß, denn offensichtlich hielt man mich im ersten Schritt schon einmal für geeignet. Ich wusste zwar nicht, warum es nun auch noch eines Informationstages bedurfte, denn schließlich standen ja bereits sehr viele Informationen auf der Homepage vom Martin Rütter DOGS. Aber nun gut, ein solcher Schritt will ja schließlich auch gut überlegt sein.
Am 25.09.2017 war es dann endlich soweit, der Informationstag in Bonn fand statt. Das Büro von DOGS hatte mich informiert, dass ein Partner als Begleitung gern gesehen war und so fuhren mein Freund und ich gemeinsam los. Da ich sehr aufgeregt war, beruhigte es mich doch sehr, meinen Partner an meiner Seite zu haben. So konnte ich sicher gehen, dass ich nichts verpasste oder übersah. Und schließlich betraf diese Entscheidung ja auch ihn und unser zukünftiges Leben. Viel zu früh angekommen – man will bei so einem Termin ja nicht zu spät kommen! –, waren wir dennoch nicht die ersten. Offensichtlich ging es den anderen Bewerbern genauso wie mir. Natürlich kam mir direkt die Frage in den Sinn, ob es wohl noch weitere Bewerber für das Gebiet rund um meinen Wohnort gab. Denn laut DOGS besteht für jede DOGS Hundeschule ein Gebietsschutz, es darf also in dem vertraglich festgelegten Gebiet kein anderer DOGS Partner einfach so Hundetraining nach DOGS anbieten. Die bisher vergebenen Gebiete in ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol konnte man auf einer Wandkarte betrachten. Erftstadt, mein hoffentlich zukünftiges Gebiet, lag inmitten vergebener Gebiete. Was sollte ich bloß machen, wenn da jetzt noch ein anderer Interessent anwesend war? Nun ja, das musste ich später klären.

Alle Facetten der Selbstständigkeit

Und dann ging es auch schon los… Nach einer Stunde schwirrte mir der Kopf von all den Informationen. Immer wieder wurde angesprochen, dass man sich den Schritt zur DOGS Partnerschaft genau überlegen sollte. Denn auch wenn jeder Partner durch die Mina Training, also die Firma, welche die Ausbildung der Hundetrainer organisiert und durchführt sowie die Betreuung der Partner übernimmt, unterstützt wird und es mittlerweile ein wirklich großes Netzwerk von über 100 DOGS Hundeschulen mit mehr als 200 DOGS Hundetrainern gibt, welches einen Austausch untereinander ermöglicht, ist man letztlich für sich und seine DOGS Hundeschule selbst verantwortlich.
Die DOGS Partnerschaft ist ein Schritt in die Selbstständigkeit mit all seinen Konsequenzen. Zwar kann man im internen Forum über fachliche Fragen diskutieren und sich Hilfe bei schwierigen Kundenfällen holen oder mit anderen Partnern über die Größe der benötigten Trainingsfläche, Abrechnungsmöglichkeiten oder Gestaltung der Werbung austauschen, doch der Erfolg liegt letztlich bei einem selbst. Als Selbstständiger ist man eben „selbst und ständig“ verantwortlich. Und wer sich bis jetzt noch nicht über Themen wie Krankenversicherung, Buchhaltung, Steuern und rechtlichen Themen rund um die Unternehmensführung informiert hat, der sollte das laut Aussage des Geschäftsführers, Karl Frank, schleunigst nachholen.
In einer Pause konnten wir uns dann schon einmal mit den zukünftigen Schulungsunterlagen beschäftigen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt wirklich schon eine Menge Hundebücher gelesen und dachte bis dahin, dass ich in Bezug auf die Theorie wirklich schon gut vorbereitet war. Bis ich dann die 8 Ordner mit den etwa 30 Handbüchern sah…

Fast 2000 Seiten Theorie

Manches war mir beim Durchblättern bekannt, aber mir wurde schnell klar, dass da noch einiges an Arbeit auf mich zukommen würde. Genau darüber wurden wir dann auch im weiteren Verlauf des Informationstages von Dina El Sawaf, die bei der Mina Training für die Betreuung der Partner zuständig ist, aufgeklärt. 100 Studientage in 19 Monaten mit allen möglichen Themen der Hundeerziehung und –haltung, angefangen von A wie Alltag mit Hund bis Z wie Zughundesport. Und auch wenn die Studientage in der Regel am Wochenende stattfinden, solle man sich gut überlegen, ob man wirklich nebenbei noch Vollzeit arbeiten wolle. Denn man müsse auch genug Zeit einrechnen, das umfangreiche theoretische Wissen zu lernen sowie die Praxis durch Training, anfangs mit dem eigenen Hund, später auch mit fremden Hunden, zu festigen. Und zu alldem dürfe man nicht vergessen, noch zusätzlich Zeit für verpflichtende Praktika, Heimarbeiten und Training mit Testkunden einzuplanen. Okay, so langsam fragte ich mich, ob das überhaupt schon jemand geschafft hatte, ohne im Burn-Out zu enden…

Beratung von den alten Hasen

DOGS Coach Conny Sporrer berichtet über alle Facetten des Jobs

Daher war es sehr erleichternd, nun auch mit einer langjährigen DOGS Partnerin sprechen zu können. Conny Sporrer von der Hundeschule Martin Rütter DOGS Wien legte dann auch direkt los.
„Was bedeutet es eigentlich, Hundetrainer zu sein? Hat man wirklich die Lust und die Kraft dazu? Täglich auf der Wiese stehen, bei Wind und Wetter, bei Regen, Schnee und Eis oder großer Hitze? Den ganzen Tag auf den Beinen sein, dabei meist stehend. Und das nicht etwa, um den ganzen Tag mit Hunden zu kuscheln bzw. diese zu trainieren… Denn der Hundetrainer trainiert ja vielmehr den Menschen. Wer also Menschen nicht mag, nicht begeistert davon ist, Menschen zu helfen und auf sie und ihre Besonderheiten einzugehen, der sollte sich dann vielleicht besser mit einer Hundepension selbstständig machen.“
Da ich selbst aber bereits mehrere Tage lang Ellen Marques in ihrer DOGS Hundeschule beim Praktikum begleitet hatte, waren diese Anregungen und Gedanken für mich nicht neu, bzw. ich war mir sicher: „Ja, ich will das!“ bzw. „Ja, ich schaffe das!“

Infos erst mal sacken lassen

Wer nun denkt, dass ich am Ende des Tages gleich den Vertrag unterschrieben habe, liegt falsch. Aber nicht etwa, weil ich das nicht gewollt hätte, sondern weil das gar nicht so vorgesehen war. Denn nun sollte jeder Interessent erst einmal nach Hause fahren, die ganzen Informationen noch einmal überdenken, um dann gegebenenfalls die geplante Selbstständigkeit weiter vorzubereiten.
Wie von der Mina Training vorgeschlagen vereinbarte ich daher einen Termin mit einem Anwalt, der eine allgemeine Fassung des Vertrags zwischen der Mina Training und mir prüfen sollte. Nach dem Okay meines Anwalts holte ich mir bei meinem Steuerberater weitere Informationen für die Erstellung eines Businessplans sowie einer Finanzierungsplanung. Das fiel mir natürlich aufgrund meiner vorherigen Ausbildung und Tätigkeit als Bankkauffrau leichter als so manch anderem.
Als für mich dann wirklich feststand, dass ich diesen Weg gehen will, musste ich noch eine weitere Hürde nehmen... Auch wenn mein Partner ja von Anfang an bei der Planung dabei war, hatte ich mit meiner Familie bisher noch nicht über meinen Traum gesprochen. Wie erleichtert war ich daher, als ich auch hier von allen Seiten nur Zuspruch und Bestätigung bekam.

Vorstellungsgespräch mit Hund

Zum Schluss sind sich alle einig: Yvonne macht die Ausbildung!

Nun denn, dann sollte es wohl so sein, nun wollte ich „ja“ sagen und meldete mich wieder bei der Mina Training…
Doch es kam noch einmal anders. Ich wurde nun zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen, zu dem ich auch meinen Hund mitbringen sollte… Ach du jeh. Und nun? Mit Chester? Der jeden anderen Hund schredderte? Da konnte ich vermutlich ja gleich einpacken… Also nahm ich meine Hündin mit, die ich vor kurzem aus dem Tierheim geholt hatte. Ob das wohl eine gute Idee war? Denn ein Team waren wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich. Aber was blieb mir anderes übrig…
Und so stand ich dann mit meiner Kaira auf dem Trainingsplatz in Bonn und führte vor, was sie so alles konnte, begutachtet von den strengen Augen der Ausbildungsleitung bei DOGS, Andrea Buisman. Kaira gab alles und blamierte mich nicht, auch wenn nicht alles immer perfekt lief. Kaira sollte nun ins Auto, das Schwerste hatte ich offensichtlich geschafft! Dachte ich… denn nun kam Teil 2. Auf der Nachbarwiese waren 4 Hunde, und ich sollte einen davon holen… Nun ja, was soll ich sagen... Ich hatte die Tür kaum geöffnet, als alle 4 Hunde, jawohl, wirklich alle 4!, an mir vorbeischossen. Okay, das war es dann wohl… Meinen Traum, Hundetrainerin zu werden, konnte ich wohl begraben. Und das war vermutlich ja auch besser so. „Du schaffst es ja nicht einmal, einen Hund von einer Wiese zu holen. Und da willst du anderen Menschen zeigen, wie sie mit ihren Hunden umgehen sollen?“
Das Chaos der herumlaufenden Hunde wurde von Andrea Buisman schnell sortiert und ich sollte nun mit einem der Hunde ein paar Übungen zeigen. Hier konnte ich dann wieder glänzen. Oder lag es doch am Hund, der einfach so gut erzogen war und brav alle Übungen mit mir machte? Wie auch immer, ich war offensichtlich noch nicht aus dem Rennen, denn nun ging es zum persönlichen Gespräch.
Alle Punkte, vor allem in Bezug auf die zukünftige Selbstständigkeit, wurden nun noch einmal besprochen. Die Gefahren einer Selbstständigkeit wurden hervorgehoben und auf den enormen Zeitaufwand, der für das Studium notwendig war, hingewiesen. Zu diesem Zeitpunkt kam bei mir kurz der Gedanke auf, ob man mich hier nicht eher davor warnen wollte, DOGS Partner zu werden? Aber nein, genau das machte DOGS für mich ja zu einem seriösen Unternehmen. Es ging nicht darum, wie auf einer Kaffeefahrt möglichst viele Angebote an den Mann bzw. die Frau zu bringen, vielmehr sollte jeder das Für und Wieder genau abwägen.

Das etwas andere Vorstellungsgespräch - vor den strengen Augen der Ausbildungsleitung muss Yvonne zeigen, was ihre eigene Hündin Kaira kann

Ich sage mit ganzem Herzen "Ja!"

Ich kann gar nicht sagen, wie groß der Stein war, der mir dann vom Herzen fiel, als zum Ende des Gesprächs nicht nur ich, sondern auch die Mina Training von meiner Entscheidung, die mittlerweile bombenfest stand, überzeugt war. Jubelnd saß ich im Auto, beseelt von dem Gedanken: Du wirst DOGS Hundetrainerin! Natürlich war es bis dahin noch ein weiter Weg.
Doch mittlerweile liegt das Studium hinter mir und ich darf nun endlich Menschen mit ihren Hunden im Training begleiten. Ich habe in den letzten 2 Jahren enorm viel über Hunde gelernt, aber auch über den Umgang mit Menschen und letztlich auch über mich selbst. Die Entscheidung, DOGS Partner zu werden, habe ich bisher nicht einen Tag bereut, und so blicke ich nun stolz auf meine eigene DOGS Hundeschule in Erftstadt, in der ich seit Dezember 2019 Menschen und ihren Hunden helfe, ein harmonisches Team zu werden.

Traumberuf Hundetrainer - Sind Sie der nächste Hundeprofi in Ihrer Region?

Martin Rütter bietet ein fundiertes, berufsbegleitend absolvierbares Studium zum DOGS Coach an! Für die hohe Qualität stehen u. a. die umfangreiche Wissensvermittlung mit umfangreichem Lehrmaterial und hohem Praxisanteil, das regelmäßige Fortbildungsangebot und der Austausch im DOGS Netzwerk sowie ein langfristiges Lernen. Die Ausbildung zum Hundetrainer bei Martin Rütter DOGS erstreckt sich über 100 Studientage innerhalb von 19 Monaten, Studienort ist Bonn. Ergänzt werden die Studientage durch die umfangreichen DOGS Handbücher deren Lehrinhalt u. a. in den Prüfungen abgefragt wird. Nach erfolgreichem Studienabschluss machen sich die DOGS Partner selbstständig und eröffnen ihre eigene Martin Rütter DOGS Hundeschule in einem vertraglich festgelegten Gebiet für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren. Mit dem Netzwerk aus inzwischen über 100 DOGS Hundeschulen in Deutschland, Österreich, Südtirol und in der Schweiz zeigen die DOGS Coachs den Hundehaltern den jeweils richtigen Weg zu einem harmonischen Mensch-Hund-Team. Die Idee ist es, das starke Netzwerk weiter auszubauen und Hundehaltern die Möglichkeit zu bieten, auch in ihrer Region nach DOGS zu trainieren.

Voraussetzungen für die DOGS Partnerschaft sind ein Mindestalter von 25 Jahren, eine körperliche und zeitliche Belastbarkeit sowie die finanziellen Mittel für die Ausbildung, Existenzgründung und Betriebstätigkeit. Unternehmerisches Denken und Handeln, Fleiß sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit sind entscheidend für den Erfolg. Nach der DOGS Philosophie trainiert der Hundetrainer den Menschen im Umgang mit seinem Hund, nicht den Hund selbst. Begeisterung und Engagement für die Arbeit mit Mensch und Hund sind daher wichtig.

Trauen Sie sich das zu? Dann bewerben Sie sich jetzt als Hundeprofi für Ihre Region!

Weitere Informationen:
www.beruf-hundetrainer.de, Tel.: 0228/96 21 450 00, Ansprechpartnerin:
Dina El Sawaf