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Leinenführigkeit

Die nicht vorhandene Leinenführigkeit des Hundes ist für viele Menschen ein großes
Problem. Viele wissen jedoch gar nicht, was für einen Grund es überhaupt hat, dass ihr
Hund an der Leine zieht. Beim Training analysieren wir die vielfältigen Ursachen für das Ziehen an der Leine. 

Abruf "Hier"

Das wichtigste Kommando ist das Herkommen des Hundes, das wirklich zuverlässige
Herkommen. Dieses Kommando braucht man ständig in allen möglichen Situationen und
bei vielen Begegnungen mit Hunden, Menschen, Rehen etc.

Apport zum Beispiel mit dem Futterbeutel

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich Apportiertraining nach D.O.G.S. für alle Hunde eignet, unabhängig von der Rasse, vom Alter oder der körperlichen Fitness.   
Apportiertraining nach D.O.G.S. fördert die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Es geht auf die natürlichen Veranlagungen und Bedürfnisse des Hundes ein.

Körperliche und Geistige Auslastung

Hundebeschäftigung ist wichtig. Sie Lastet den Hund aus. Beschäftigung kann körperlicher und geistiger Natur sein und drinnen und draußen stattfinden und sollte Ihrer Hunderasse entsprechende angepasst sein. 

Körpersprache und Komunikation

Um Hunde zu verstehen ist es unbedingt nötig, ihre "Sprache" zu beherrschen. Was sind die häufigsten Kommunikationsmissverständnisse? Wir sollten dem Hund beibringen das z.B. von einem lächelnden, Zähne zeigenden Menschen keine Gefahr zu erwarten ist. 

Missverständnisse in der Körpersprache und im Verhalten von Menschen können zu aggressivem Verhalten eines Hundes führen. Blickkontakt zu einem Hund zu suchen oder längeres Fixieren werden vom Hund als Drohen gesehen.
Mit dem Bedürfnis den Hund zu umarmen wird die Individualdistanz unterschritten und durch die Umarmung kann eine enge oder ausweglose Situation erzeugt werden. Die Umarmung kommt von oben, was ebenfalls als eine Bedrohung betrachtet werden kann. Sich über einen Hund zu beugen ist eine Dominanzgeste, ebenfalls das Über-den-Kopf-Streicheln.

Prägungsphase und Sozialisationsphase bei Welpen

Schon im jungen Welpenalter sollte Ihr Hund gut sozialisiert werden. Dazu gehört Erstens, dass der Hund besonders viele verschiedene Gegenstände und Situationen kennen lernt. Zweitens,  der Welpe sollte beschäftigt werden und Drittens, es sollte ein Grundstein für ein gutes Grundgehorsam gelegt werden. Gute Sozialisation in meiner Hundeschule beinhaltet, dass wir den Hund besonders vielen verschiedenen Gegenständen und Situationen aussetzen, dass sie als Hundebesitzer angeleitet werden Ihren Hund in der Natur zu beschäftigen und, dass Ihr Hund auch unter Ablenkung in der Stadt gehorcht. Wir leiten Sie an, wie Ihr Junghund sich unbeeindruckt von der Umgebung in Kaffeehaus oder Restaurant ablegt und zeigen Ihnen Kniffe wie Ihr Welpe sich auf den Besuch beim Tierarzt freut.

Aggressionsverhalten vom Hund

Aggression gegen Hunde, Aggression gegen Männer, Drohen, Anschleichen,

Hunde können aus unterschiedlichen Motivationsgründen Aggressionsverhalten an den Tag legen. Hierbei handelt es sich entweder um rassebedingte Formen oder eine Unsicherheit bzw. eine Überforderung in verschiedenen Situationen. Auch ist in den meisten Fällen eine Unordnung in der Sozialstruktur und somit ein zu hoher Status des Hundes in seinem menschlichen Rudel Hintergrund
aggressiven Verhaltens. Man kann dieses nur verändern, wenn der Mensch sich ändert, das heißt, die Vermenschlichung des Hundes ad acta legt und versucht, die Körpersprache und das Sozialverhalten des Hundes zu verstehen und danach zu handeln. Erst dann kann man seinem Hund die nötige Sicherheit geben, die er braucht, um die Unsicherheit in eine Sicherheit umzuwandeln, die dazu führt, dass die Aggressionen
besser zu kontrollieren sind.