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DOGS Tipp Juni: Schnüffelspiele – Auf den Spuren von...

DOGS Tipp erstellt von Andrea Buisman

Zu Beginn trainiert man die Spurensuche immer mit einem weiteren Geruchsträger als Hilfsmittel. Der Hund lernt so, zunächst einmal der Spur des Geruchsträgers, wie z. B. des Futters oder eines geschleppten Gegenstandes, zu folgen.

Je nach Veranlagung Ihres Hundes wird dieser entweder mehr an Beutespielen, an Schnüffelspielen, an Bewegungsspielen oder aber an Denkspielen interessiert sein. Bei Beutespielen steht das „Beute-machen“ im Vordergrund, bei Schnüffelspielen geht es darum, die Nase einzusetzen, bei Bewegungsspielen steht die körperliche Bewegung im Vordergrund und bei Denkspielen muss der Hund über Nachdenken und Ausprobieren eine Lösung für ein Problem finden. In den folgenden Monaten werden wir Ihnen einige Spiele aus den 4 verschiedenen Kategorien vorstellen. Weitere Spielideen finden Sie im Buch „Hunde beschäftigen mit Martin Rütter“.

Zu Beginn trainiert man die Spurensuche immer mit einem weiteren Geruchsträger als Hilfsmittel. Der Hund lernt so, zunächst einmal der Spur des Geruchsträgers, wie z. B. des Futters oder eines geschleppten Gegenstandes, zu folgen. Automatisch erfasst er dabei natürlich auch die Spur desjenigen, der die Futterbrocken ausgestreut oder aber den Gegenstand geschleppt hat. Professionelle Spurensucher können daher dann auch einfach nur die Spur eines Menschen verfolgen. Generell sollte der Hund beim Auslegen der Spur niemals zuschauen. Er wird sonst den Spurenleger verfolgen und sich genau merken, wo die Spur endet. Die meisten Hunde folgen dann nicht mehr der Spur, sondern laufen auf direktem Weg Richtung Ende, wo sie dann mit einer Suche nach der Belohnung bzw. der ausgelegten Beute beginnen.

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