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DIE QUAL DER WAHL

Wie finde ich die richtige Hundeschule ?

DIE QUAL DER WAHL
Wie finde ich die richtige Hundeschule ?

Viele Menschen fragen sich heutzutage sicherlich, warum und ob es denn überhaupt notwendig ist, mit dem eigenen Hund eine Hundeschule zu besuchen. Noch vor dreißig Jahren etwa haben dies nur wenige getan. Gehört dies jetzt „zum guten Ton“ oder gibt es andere Gründe? Die Antwort ist: es gibt tatsächlich andere und gute Gründe, die dafür sprechen, Hunde etwas lernen zu lassen. 
Im Gegensatz zu früheren Jahren hat der Hund in heutiger Zeit eine immense Aufwertung erfahren. Immer mehr Menschen entscheiden sich aus den unterschiedlichsten Motivationen heraus dazu, einen Hund zu halten.
Wurde ein Hund in früheren Zeiten fast ausschließlich zu einem bestimmten Zweck angeschafft, wie z. B. das Bewachen von Haus und Hof, das Hüten oder Treiben von Herden oder als Helfer bei der Jagd, so sieht die Lage heute vollkommen anders aus.
Aufgrund seiner kolossalen Anpassungsfähigkeit  wird der Hund als das sozialste Rudeltier der Welt in der heutigen Zeit als echtes Familienmitglied, als Partner – oder Kindersatz oder einfach als nicht wertender Zuhörer von Menschen bei sich aufgenommen. In den seltensten Fällen hat er innerhalb einer Familie noch eine der eingangs genannten Aufgaben zu erfüllen.
Die Funktion des Hundes hat sich gewandelt, und nicht selten stößt dessen Anpassungsfähigkeit schnell an ihre Grenzen.
Gleichzeitig schreitet parallel dazu auch noch die Spezialisierung des Hundes mit Hilfe der Zuchtselektion weiter voran, und schnell wird ein z. B. jagdlich sehr versierter Münsterländer oder ein extrem wachsamer Schäferhund zu nichts weiter als täglich drei Spaziergängen mit Kuscheln auf der Couch verdonnert und damit reduziert auf Dinge, die seiner Natur und seinem Zuchtziel nicht gerecht werden. Zeigen diese Hunde dann das Verhalten, das genetisch in ihnen programmiert ist wie z. B. Jagen und Hetzen von Ersatzbeute in Form von z. B. Autos, Joggern und Radfahrern oder verbellen und Attackieren von Artgenossen und fremden Menschen, so sind sie schnell nicht mehr gesellschaftstauglich in einer für sie nicht natürlichen Welt.
Ein Hund genießt einen Spaziergang nicht in der Form, in der der Mensch es tut. Er schaut nicht beglückt über grüne Wiesen, auf blaues Wasser und in den sonnigen Himmel, denn er wünscht sich eine Aufgabe auf dem Weg von A nach B. Für einen Hund ist auch das Empfangen von Besuch absolut nichts Natürliches, denn wo gibt es in seiner Natur ein Hunderudel, das ein anderes Hunderudel besucht, um gemeinsam Kaffee zu trinken?
Auch dem Lieblingsfeind aus der Nachbarschaft würde man normalerweise aus dem Weg gehen. Da man dies aber nicht kann, entscheidet man sich schnell zu einer Attacke in der Hoffnung, dass dieser dann vielleicht auf Nimmerwiedersehen verschwindet.
Jedermann wird jetzt klar sein, dass Handlungsbedarf besteht, dass wir uns in der Kommunikation sowie im Denken und Fühlen auf die Ebene unserer Hunde begeben müssen, da es unseren Vierbeinern aufgrund ihrer nonverbalen Kommunikation und ihrer Instinkte, die anstelle von Vernunft ihre Handlungen steuern niemals möglich sein wird, sich auf das menschliche Niveau zu begeben. Darüber hinaus ist es absolut notwendig, die Bedürfnisse eines Hundes – und insbesondere die der unterschiedlichen Rassen – zu kennen, um für eine artgerechte geistige Auslastung unserer Fellnasen zu sorgen, denn nur auf diese Art werden wir eine gute vertrauensvolle  Mensch – Hund - Beziehung etablieren können.  
Und genau dazu benötigt der Mensch die Hilfe eines Fachmannes bzw. –frau!
Bloß wo findet man den/die richtige(n)? Es wimmelt in unserem Umfeld zur Zeit von Hundeschulen und Hundetrainern. Die Bezeichnung „Hundetrainer“ ist entgegen allen Annahmen kein wirklich geschützter Begriff.

Zur ersten Orientierung:
Eine Änderung in unserem Tierschutzgesetzt, die der besseren Orientierung des Verbrauchers - in diesem Falle des Hundehalters - dienen soll, brachte am 1. August 2014 eine Neuerung. Laut Paragraph 11 TschG braucht seit diesem Zeitpunkt jeder, der gewerblich Hunde bzw. Menschen im Umgang mit Hunden ausbildet dafür eine Genehmigung vom zuständigen Veterinäramt.
Bei Interesse oder Fragen zu diesem Paragraphen stehen Ihnen die für die entspechenden Städte und Landkreise zuständigen Veterinärbehörden zur Verfügung.

Worauf sollte man nun achten bei der Wahl einer Hundeschule?
Hier nun ein paar Gesichtspunkte und Orientierungshilfen, die Ihnen weiterhelfen könnten bei dieser „Qual der Wahl“ :         
1.    Die Erreichbarkeit / Zuverlässigkeit       
2.    Die Qualifikation      
3.    Die Ausbildungsmethoden / Philosophie       
4.    Das Angebot / Individualität      
5.    Der Sympathiefaktor

Zu 1.
Die Erreichbarkeit / Zuverlässigkeit
Sie sind fündig geworden, was Kontaktdaten von Hundeschulen angeht.
Ob nun in Form von Telefonnummern oder e -  Mail Adressen auf diversen Homepages. Wählen Sie die angegebenen Telefonnummern oder schicken Sie eine Mail mit einer Anfrage, in der Sie Ihre eigenen Kontaktdaten hinterlassen.
Wenn Sie telefonisch nicht sofort jemanden erreichen, hat dies noch nichts zu bedeuten. Schön wäre es allerdings, wenn ein Anrufbeantworter liefe, auf dem Sie eine Nachricht hinterlassen können.
Sollten auf dem AB und auf der HP nichts anderes verkündet worden sein, sollten Sie nach spätestens zwei Tagen mit einer Antwort rechnen dürfen.  

Zu 2.
Die Qualifikation
Gehen wir nun davon aus, Sie haben jemanden erreicht und können in einem persönlichen Gespräch ihre Belange vortragen.
Natürlich ist es selbstverständlich, dass man sich höflich mit Ihnen auseinandersetzt. Bitte fragen Sie den/die Trainer(in) in diesem Gespräch nach seiner/ihrer Qualifikation.
Hat diese Person eine Ausbildung absolviert, in der es u. a. um die Kommunikation von Hunden, Ethologie, Rassekunde, Lerntheorien, den Umgang mit Angst und Aggression, die Sozialisation von Welpen, Beschäftigungsformen und die arttypischen Bedürfnisse von Hunden ging ?
Welchen Abschluss hat diese Person damit erreicht und werden regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen besucht ?
Eine qualifizierte(r) Trainer(in) wird Ihnen gern jederzeit und detailliert darüber Auskunft geben-
Auch im Training auf die Frage „warum soll ich dieses oder jenes mit meinem Hund machen ?“ sollte ein(e) Trainer(rin) antworten und die gegebenen Anweisungen auch begründen können.
Also scheuen Sie sich niemals vor der Frage nach dem WARUM, denn diese ist immens wichtig !!!
Eine Ausbildung und regelmäßige Fortbildungen sind wichtig, da sich heutzutage immer wieder neue Erkenntnisse zum Thema Hund und dessen artgerechte Auslastung ergeben.  

Zu 3.
Die Ausbildungsmethoden / Philosophie
Sind Ihnen bis jetzt alle Fragen höflich und zufriedenstellend beantwortet worden, sollten Sie sich unbedingt noch nach den Ausbildungsmethoden bzw. der Philosophie der Hundeschule erkundigen.
Philosophien gibt es viele und Sie sollten sich nicht damit zufrieden geben, wenn man Ihnen antwortet, dass man nach der Philosophie von Herrn X oder Frau Y arbeitet. Wichtig ist, dass man Ihnen die Philosophie – sofern es eine gibt – genau beschreiben kann, dass diese für Sie nachvollziehbar ist und Sie sich damit identifizieren können.
Der Grundtenor dabei sollte z. B.  sein, dass man sich mit der Kommunikation, dem Denken und Fühlen, den Bedürfnissen eines Hundes sowie mit der Frage, wie ein Hund Beziehungen wahrnimmt beschäftigt und diese Dinge im Zuge des Trainings Hundehaltern näher bringen möchte.
Die Ausbildungsmethoden sollten hauptsächlich durch „POSITIVE  VERSTÄRKUNG“ gekennzeichnet sein, d. h. man belohnt erwünschtes Verhalten durch Futter, Aufmerksamkeit, Streicheleinheiten usw., während man gleichzeitig Hunden natürlich auch Grenzen aufzeigt z. B. in Form von klaren Strukturen. Man sollte bemüht sein, sich in der Ausbildung an den natürlichen Bedürfnissen des Hundes – und insbesondere jeder einzelnen Rasse -   zu orientieren ganz nach dem Motto: „Nur wer weiß, wie sein Hund tickt, ist in der Lage, ihn auf eine faire Weise auszubilden“. Methoden wie die „POSITIVE  BESTRAFUNG“ d. h. das Zufügen von starkem Schmerz, damit ein Hund bestimmte Handlungen unterlässt – z. B. eine heftiger Leinenruck, um dem Hund das Ziehen an der Leine abzugewöhnen - sollten nicht zum Repertoire einer Hundeschule gehören.
Die Anwendung  von Starkzwang in Form von Stachelhalsbändern, Kettenwürgern, Stromimpulsgeräten u. ä. muss in der Ausbildung absolut tabu sein, da dies zum einen tierschutzwidrig und zum anderen dem Aufbau einer guten Mensch–Hund–Beziehung komplett abträglich ist. 

Zu 4.
Das Angebot / Individualität
Ein breit gefächertes Angebot an Kursen und Seminaren könnte schon ein Indikator dafür sein, dass man es mit einer qualifizierten Hundeschule zu tun hat.
Manche Trainer arbeiten jedoch mobil und/oder beschränken sich in ihren Angeboten auf spezielle Themen,  oder es gibt auch Vereine, die sich ausschließlich dem Hundesport o. ä. verschrieben haben ( z. B. Agility, Obedience, Rettungshundearbeit ). Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden.
Sollten nun aber auch andere Trainings angeboten werden, empfiehlt es sich für jeden Hundebesitzer, diese Angebote nach folgenden Kriterien zu beleuchten:
Welpengruppen :
Welpengruppen sollten aus Hunden bestehen, die zwischen 8 und 15 Wochen alt sind. In Welpengruppen erlernen junge Hunde über das Spiel den sozialen Umgang miteinander und werden auf Erscheinungsbilder anderer Rassen geprägt. Sind starke Größenunterschiede zwischen den Welpen vorhanden, sollten die Welpen nicht unbedingt separiert aber dies auf jeden Fall berücksichtigt werden.
In einer Welpengruppe – d. h. in der Prägungsphase eines Hundes -  können viele gute Grundsteine für dessen späteres Leben gelegt, aber leider auch viel falsch gemacht werden. 
Eine solche Gruppe sollte daher nur von einem erfahrenen Trainer geleitet werden, wobei die Anzahl der Welpen zwischen 5 – höchstens 7 liegt.
Hier geht es darum, den Hundebesitzern zu vermitteln, was Spiel bedeutet und woran man körpersprachlich erkennen kann, wann Hunde wirklich spielen und wann nicht. Das Aufzeigen, wann und wie man eingreifen muss, wenn eine Spiel zu kippen droht, ist eine der Hauptaufgaben des Trainers.
Eine Stunde Welpenspiel sollte sich aufteilen in Theorie und Praxis und immer wieder kleine Ruhephasen für die Welpen bieten, in denen die Besitzer die Möglichkeit erhalten, Fragen zu stellen und über Vorkommnisse im Alltag zu berichten, die ihnen Sorgen bereitet haben.
Bitte nehmen Sie Abstand von Welpengruppen, die kaum bis gar nicht beaufsichtigt werden mit dem Argument „das regeln die Hunde schon untereinander“.
Mit Sicherheit regeln Hunde untereinander viele Dinge, aber der einzige, der regulierend tätig ist, sollte der Mensch sein.
Ein Welpe, der z. B. fröhlich von zwei anderen Artgenossen gemobbt wird ohne dass sein Mensch eingreift, wird mit Sicherheit keine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Besitzer aufbauen können. Er fühlt sich im Stich gelassen, muss der Situation alleine Herr werden und ist somit fast immer genötigt, zu Aggression zu greifen, was dann im Laufe seines späteren Lebens schnell zu einer ritualisierten Handlung werden kann.
Gruppentraining :
Fakt ist, dass ein Hund ab der 16. Lebenswoche nicht mehr als Welpe eingestuft werden kann. Das Spiel wird deutlich rauer und rüpeliger, denn jetzt will man sich beweisen und herausfinden, über wie viel körperliche Macht man verfügt.
Solche Hunde haben in Welpengruppen nichts mehr zu suchen, denn in diesen Fällen ist jetzt ein Junghundetraining angesagt – ob nun in einer Gruppe oder im Einzeltraining – das dem Hund seine Grenzen aufzeigt und dem Hundebesitzer vermittelt, worauf es jetzt ankommt, wie beispielsweise auf eine gute Impulskontrolle und Beziehungsarbeit.
Ein Gruppentraining dient dazu, Hunden das Arbeiten mit dem Besitzer unter Ablenkung zu ermöglichen. Viele Menschen lieben ein solches Training, weil man auch einmal andere Hunde mit ihren Besitzern beobachten und dabei ebenfalls einiges lernen kann. In diesen Beobachtungszeiten ist der eigene Hund in der Regel nicht am Geschehen beteiligt und muss lernen Ruhe zu halten.
Eine qualifizierte Hundeschule achtet bei der Gruppenzusammensetzung darauf, dass der Trainingsstand und die individuellen (Rasse)Eigenschaften der einzelnen Hunde nicht zu weit auseinander driften.
Ein Hund, der schnell begreift und umsetzt wird sich samt seinem Menschen schnell in einer Gruppe, die nur schleppend vorankommt langweilen, während die Halter von eher schwer motivierbaren, sehr selbständig agierenden oder schnell ablenkbaren Hunden sich in einer Gruppe von schnell lernenden Hunden sehr unwohl fühlen werden.
So etwas sollte vermieden werden, bzw. Abhilfe geschaffen werden, indem z. B. auch einmal ein Hund die Gruppe wechselt oder ins Einzeltraining genommen wird. Einfach stehengelassen werden darf niemand, denn jeder Mensch, der mit seinem Hund eine Schule besucht und auch dafür zahlt, hat ein Anrecht auf ein angepasstes Training.
Dies bedeutet, dass man sich im Vorfeld genau überlegen sollte, welche Hunde in welche Gruppen passen, und idealerweise dem/der Trainer(in) bereits – z. B durch vorheriges Einzeltraining -  bekannt sind.
Die Gruppentrainings sind im Optimalfall den rassetypischen Eigenschaften der einzelnen Hunde angepasst, damit jeder Hund Spaß am Lernen hat. Als Beispiel möchte ich hier z. B. apportierfreudige Hunde nennen, denen man wunderbar innerhalb eines Apportiertrainings auch die Leinenführigkeit beibringen kann. Innerhalb des Gruppentrainings sollte darauf geachtet werden, dass ein Toben der Hunde NICHT die oberste Priorität hat sondern eher die Impulskontrolle.
Seminare und Kurse :
Schön ist es, wenn eine Hundeschule weitere Angebote für schon gut trainierte Hunde bieten kann. Somit können auch diese Hunde weiterhin artgerecht beschäftigt und in ihren individuellen Stärken weiter gefördert werden, denn nur auf diese Art und Weise erhält man ausgeglichene, glückliche Hunde.
Was gibt es schöneres als ein Jagdtraining auf Ersatzbeute mit einem Retriever, ein Fährtentraining bzw. eine Suche nach ganz kleinen Objekten für einen Nasenspezialisten, wie z. B. dem Beagle oder Cocker Spaniel oder ein Agility -, Obedience - oder Longiertraining für eingefleischte Hütehunde wie den Border Collies, den Australian Shepherds oder einem Schafspudel ? 
Einzeltraining/Hausbesuche :
Ein Einzeltraining und auch Hausbesuche erweitern das Angebot einer Hundeschule sinnvoll.
Es soll dem Hundehalter dazu dienen, seinen Hund – z. B. auch einmal mit Hilfe einer Kamera - in seinen individuellen Eigenschaften und Bedürfnissen besser kennenzulernen und bei Hunden mit Problemen IMMER zunächst den Ursachen auf den Grund zu gehen, um dann einen Trainingsplan aufzustellen. Wird lediglich an Symptomen ( z. B. ständige Unruhe, Ängstlichkeit, Ziehen an der Leine, Leinenaggression u. ä. ) gearbeitet ohne sich für die Ursachen zu interessieren, werden diese Probleme in der Regel leider nicht gelöst.

Zu 5.
Der Sympathiefaktor
Zu guter Letzt möchte ich noch auf eine Sache zu sprechen kommen, die nur z. T. mit der Qualifikation eines(r) Hundetrainer(s)(in) zu tun hat.
Die Empathie !!!
Viele Trainer sind fachlich sehr gut, es fehlt ihnen jedoch an Einfühlungsvermögen im Training. Schnell gewinnt man dann als Kunde das Gefühl, nicht fähig zu sein, einen Hund zu halten.
Sollte Sie bereits beim ersten Treffen ein derartiges Gefühl beschleichen, thematisieren Sie dieses Gefühl, damit Ihr Gegenüber die Chance bekommt, sich damit auseinanderzusetzen.
Tut die betreffende Person dies nicht und Ihr Bauchgefühl wir schlechter, verzichten Sie lieber auf ein gemeinsames Training, denn Sie müssen schließlich mit diesem einen Menschen über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten und ihm einen wichtigen Sozialpartner anvertrauen : IHREN HUND  

Nach diesen umfangreichen Informationen habe ich Ihnen noch einmal eine kurze Checkliste erstellt, die Ihnen hoffentlich bei der Wahl der für Sie in Frage kommenden Hundeschule behilflich sein kann.  
ERREICHBARKEIT / ZUVERLÄSSIGKEIT
Nach Kontaktaufnahme per Mail oder AB : Rückruf innerhalb von ca. 48 h
Bei Fragen zu einem laufenden Training ist die Erreichbarkeit gewährleistet
SACHKUNDE
Der Coach / Die Coaches  verfügen über eine fundierte fachliche Ausbildung nebst Fortbildungen
Kenntnisse der Rassen und ihren besonderen Eigenschaften
Kenntnisse und Awendung der Lerntheorien
Kenntnisse der Welpenentwicklung
Kenntnisse von Körpersprache und Kommunikation von Hunden
Viel Praxiswissen
Alle Trainingsmaßnahmen können begründet und erklärt werden
AUSBILDUNGSMETHODEN / PHILOSOPHIE
Hauptsächliches Arbeiten über positive Verstärkung
Keine Strafmaßnahmen durch Zufügen von Schmerzen ( z. B. Leinenruck )
Kein Starkzwang !!!
Kettenwürger, Stachelhalsbänder, Stromimpulsgeräte sind tabu !!!
WÜNSCHENSWERTE ANGEBOTE (je nach eigenem Bedarf)
Einzeltrainings und Gruppenkurse unter Berücksichtigung der individuellen Veranlagung der/des Hunde(s)
Hausbesuche / alltagstaugliches Training
Kontrollierte Welpengruppen
Kontrollierte Junghundegruppen
Weiterführende Trainingsangebote für spezielle Veranlagungen von Hunden
Sympathiefaktor
Man nimmt mich und meine Bedürfnisse ernst
Höflichkeit / Freundlichkeit / Humor / Ehrlichkeit
Zwischenmenschliche Probleme können angesprochen werden  

In unserem D.O.G.S. Zentrum z. B. finden Sie neben Vorträgen und Seminaren zu den unterschiedlichsten Themen sowohl Einzeltrainings ( incl. Hausbesuche ) als auch die unterschiedlichsten Gruppentrainings.
Wir beraten Sie auch sehr gern kostenlos VOR der Anschaffung eines Hundes.
Sie treffen bei uns auf qualifizierte D.O.G.S. Coaches ( geschützter Begriff ), die von Martin Rütter ausgebildet innerhalb eines deutschlandweiten Netzwerkes als gleichwertige Partner selbständig tätig sind und im Sinne des DOG ORIENTATED GUIDING SYSTEMs arbeiten, was so viel bedeutet wie „Ein Führungssystem, das sich am Hund ( bzw. seinen individuellen Art– und rassetypischen Eigenschaften ) orientiert 
Bei Interesse oder Fragen zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Sie und Ihren Hund und hoffen, dass wir Ihnen sympathisch sind.

Ihre
Dr. Sigrid Göbel
                         
Handewitt den 02. 09. 2014