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Maulkorb

Nur für gefährliche Hunde oder unterschätztes Hilfsmittel?

„Maulkorb“ – immer wieder ein brisantes Thema. Da erwähnt man das Wort gegenüber einem Hundehalter und ganz schnell entstehen heiße Diskussionen. Wieso muss der „arme Hund“ einen Maulkorb tragen? Handelt es sich bei diesem Hund um einen so genannten Listenhund? Muss der Hund aufgrund seiner Rasseherkunft einen Maulkorb tragen? Oder gab es vielleicht besondere Vorkommnisse, wodurch Hund und Halter die Auflage „Maulkorbpflicht“ erfüllen müssen? Hat der Hund vielleicht einen anderen Hund oder sogar einen Menschen gebissen und muss deshalb den Maulkorb tragen, sobald er das Haus verlässt?

Sieht man auf der Straße einen angeleinten Hund mit Maulkorb auf dem Spaziergang, kommen ganz schnell Vorurteile auf. Ein Hund mit Maulkorb löst bei vielen Hunde- und Nichthundehaltern zunächst ein ungutes Gefühl aus. Die Gedanken befassen sich mit blutrünstigen Geschichten um die Vorgeschichte des Hundes. Oft wird der Hund in eine Schublade gesteckt und auch ohne ausmalende Geschichten verurteilt. In beiden Fällen wechselt man lieber die Straßenseite. Die Halter Maulkorb-tragender Hunde sollten ein dickes Fell haben, um Fragen zum Hund, wenn es denn überhaupt dazu kommt, entspannt beantworten zu können oder damit zu leben, dass das Umfeld gerne vorsorglich die Straßenseite wechselt.

Aber welche Hunde müssen denn nun wirklich einen Maulkorb tragen? Und ist dies wirklich etwas Verwerfliches? Ist das Tragen eines Maulkorbs unangenehm für den Hund? Fühlt sich dieser dadurch beeinträchtigt?

Den gesamten Beitrag von Ramona findest Du hier.