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Hundephobie - was tun?

 

Sie haben Angst vor Hunden?

Sie wechseln die Straßenseite, wenn Ihnen ein Hund entgegen kommt? Die Anwesenheit eines oder gar mehrerer Hunde lässt Sie zur Salzsäule erstarren? Ihr Herz rast, der Schweiß bricht aus? Allein die Erwartung einen Hund zu treffen, lässt Sie am liebsten die Flucht ergreifen? Sie mögen keine Spaziergänge mehr, weil Sie einem Hund begegnen könnten? Sie fühlen sich so stark dadurch beeinträchtigt, dass Sie Ihren Alltag kaum mehr bewältigen können oder Ihr Familienleben darunter leidet? Sie kennen so eine starke Angstreaktion nicht aus anderen Situationen?

Wenn Sie mehrere dieser Fragen mit "ja" beantworten, leiden Sie wahrscheinlich unter einer spezifischen Phobie vom Tier-Typ, der sogenannten Kynophobie (Hundephobie). Es handelt sich dabei tatsächlich um eine Krankheit, die in der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (ICD-10 nach WHO) den Diagnoseschlüssel F40.2 "Spezifische (isolierte) Phobie" trägt. Sie sind also nicht verrückt, sondern leiden unter einem Problem, welches das Ausmaß einer Krankheit angenommen hat! 

Und nun die guten Nachrichten!

  • Zum einem: Sie sind nicht allein! Viele Menschen leiden unter einer spezifischen Phobie. Verbreiteter als die Angst vor Hunden ist wohl die Angst vor Spinnen oder Schlangen.

  • Und zum anderen: Ich kann Ihnen helfen, die Angst zu überwinden! In der Regel reichen dazu tatsächlich drei bis vier Sitzungen an zwei bis drei Tagen aus. 

Kognitive Verhaltenstherapie als Methode der Wahl!

Als Diplompsychologin mit einer Heilkundezulassung für Psychotherapie biete ich Ihnen verhaltenstherapeutische Sitzungen an. Sie lernen Ihre Angst besser zu verstehen und am Ende auch zu bewältigen.

In einem Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, mir über ihre Angst zu berichten. Wie stark ist sie ausgeprägt und wo kommt sie her? Gab es vielleicht ein Ereignis auf das Sie die Angst zurückführen?

In einem diagnostischen Gespräch schauen wir einmal ganz genau hin. Wie ist die Angst entstanden, wodurch wird sie aufrecht erhalten und hat sie das Ausmaß einer Diagnosestellung nach ICD-10?

In der kognitiven Vorbereitung besprechen wir, worauf Sie sich in den weiteren Gesprächen und Übungen einlassen. Wir gehen im Einzelnen durch, was Sie im Verlauf erwartet und Sie können entscheiden, ob Sie den Weg mit mir bestreiten wollen.

Die weiteren Sitzungen bestehen in der Regel aus Konfrontationsübungen (Exposition in vivo) in meiner Begleitung. Hier lernen Sie, nicht mehr vor Hunden Reißaus zu nehmen. Wir gehen Ihrer Angst und Ihren Befürchtungen auf den Grund. Sie lernen Strategien, die es Ihnen ermöglichen, mit angstauslösenden Situationen besser umzugehen. Gleichzeitig erkläre ich Ihnen die körpersprachlichen Signale der Hunde, sodass Sie besser entscheiden können, ob eine Flucht vor dem Hund wirklich erforderlich ist oder ob Sie "nur wieder" vor Ihrer Angst flüchten möchten.

Da alle Sitzungen an aufeinander folgenden Tagen statt finden können, bietet sich das Angebot auch für Menschen mit einer längeren Anfahrt an. Hier geht's zum Angebot...

Rufen Sie mich doch einfach an!