Deutscher Boxer

Der Deutsche Boxer ist, wie es der Name schon sagt, eine aus Deutschland stammende Hunderasse und geht ursprünglich auf den „Brabanter Bullenbeißer“ zurück, der Wild packen und festhalten musste, bis der Jäger kam und die Beute erlegte. Um sich richtig festzubeißen und festzuhalten war ein breites Maul notwendig. Anfangs wurde der Deutsche Boxer als Diensthund z.B. bei der Polizei eingesetzt, so dass er auch heute noch zu den Gebrauchshunderassen gehört. In der heutigen Zeit findet man ihn jedoch kaum noch in diesem Bereich, als Sporthund ist er aber immer noch anzutreffen.

Der Deutsche Boxer ist ein mittelgroßer Hund mit kurzem Fell, in Farbvarianten von hellgelb bis dunkelhirschrot. Dabei darf das Fell auch dunkel oder schwarz gestromt sein. Ohren und Rute werden naturbelassen, kupieren ist mittlerweile in fast ganz Europa verboten. Typisches Kennzeichen des Boxers ist der sogenannte Vorbiss: der Unterkiefer überragt den Oberkiefer. Dabei müssen die Lippen dennoch aufeinander liegen.

Der Boxer hat ein ausgeglichenes Temperament mit guter Nervenstärke. Er ist sehr anhänglich gegenüber seiner Familie, weshalb er gerne bei allen Aktivitäten dabei sein möchte und sich daher gut als Familienhund eignet. Zugleich ist er dadurch aber auch wachsam und zeigt an, wenn Fremde das Grundstück betreten. Der Boxer ist ein arbeitsfreudiger Hund, der mit aktiven Beschäftigungsformen wie z.B. Agility oder Obedience ausgelastet werden möchte.

 

 

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