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Helmut Monschein

Martin Rütter DOGS-Coach II
Mantrail Trainer

In weiten Abschnitten meines seit dem Jahr 1963 andauernden Lebens gab es Kontakt mit Tieren. Die früheste Erinnerung an einen Hund stammt aus einer Zeit, in der ich etwa zwei bis drei Jahre alt war. Es war der Schäferhund einer Großtante, wo auch meine Urgroßmutter lebte. Emotional erinnere ich mich noch in etwa an die Größenverhältnisse, jedenfalls, dass ich nicht von oben auf ihn herab blickte sondern wir uns auf Augenhöhe begegneten. Aus Erzählungen weiß ich, dass er mich "bewacht" hat und meine Eltern das auch mit großem Enthusiasmus mitteilten, was für ein braver Hund das war.

Mit meinem heutigen Wissen über Hunde bin ich glücklich, dass die Geschichte damals keinerlei Komplikationen mit sich brachte. 

Eine weitere Erinnerung ist mit etwa 13 Jahren der Kontakt mit einer weiß-schwarz gefleckten Deutschen Dogge. Ein beachtliches Tier damals ... und wieder begegneten wir uns auf Augenhöhe. Irgendwann in dieser Zeit muss es gewesen sein, dass ich selbst nach einem Hund strebte und ich scheine lästig genug geworden zu sein, dass mir nachgegeben wurde. Im Tierschutzhaus fand ich eine etwa zwei Jahre alte hirtenhundartige Mischlingshündin mit langen Haaren.

Ich war sehr froh diese Hündin zu haben, doch von Erziehung fehlte jede Spur. Es war nett, doch problemlos war es nicht. Und ich hatte leider auch niemanden, der mir dazu etwas sagen konnte. Sie war bis zu ihrem Tod an einem sehr heissen Sommertag in meinem jungen Erwachsenenalter bei mir und ich glaube heute noch manchmal, dass, wenn ich die Türe aufsperre, sie hinter der Türe steht und mich begrüßt.

Nach zwei Dobermann Hündinnen und einer blauen Deutschen Dogge und einem Malinois, der viel zu früh über die Regenbogenbrücke ging, leben heute eine Großpudel-Hündin und eine Malinois-Hündin bei mir und bereichern mein Leben.