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Herzenssache

Durch seine unermüdliche Arbeit rund um den Hund hat Martin Rütter maßgeblichen Anteil daran, dass heute deutlich mehr Hunde in unserer Gesellschaft ein hundegerechtes Leben führen können als noch vor einigen Jahren. 

Die folgenden Projekte sind Martin Rütter ganz besonders wichtig. 

Liegender Martin Rütter, der von einem liegenden Hund geküsst wird
Die Unvermittelbaren

Tierschutzsendung bei RTL

Tierheimhunde liegen Martin Rütter seit jeher ganz besonders am Herzen. „Die Unvermittelbaren mit Martin Rütter“ ist auch deswegen ein absolutes Herzensprojekt von Deutschlands bekanntestem Hundetrainer. 

In Zeiten, in denen zweifelhafte Welpenhändler Milliardengeschäfte machen, quellen die Tierheime über. Und für manche der Hunde, die hier ein Zuhause auf Zeit gefunden haben, scheint jede Perspektive zu fehlen. Lebenslänglich hinter Gittern und doch Opfer. Opfer unglücklicher Umstände, körperlicher Gebrechen oder Opfer von Gewalt und Misshandlungen. Genau das ist es, was Martin Rütter schon immer antreibt, sich für Tierheimhunde einzusetzen. In „Die Unvermittelbaren mit Martin Rütter“ widmen sich Martin Rütter und sein Team besonders jenen Hunden, die vermutlich ihr ganzes Leben im Tierheim verbringen müssen. Das Ziel: Eine neue Chance in einem liebevollen und maßgeschneiderten neuen Zuhause. Bei der Auswahl der Hunde wird Martin Rütter vom Deutschen Tierschutzbund unterstützt.

Adoptieren statt Produzieren

Für Secondhand-Hunde

Für die Einführung eines Hundeführerscheins. Für weniger Tierleid. Gegen illegalen Welpenhandel. Gemeinsam gegen Tierquälerei. Aufklärung und Wissensvermittlung ist der Grundauftrag von „Adoptieren statt Produzieren“. 

Die Tierschutzinitiative verfolgt das Ziel, dass Hundemenschen und zukünftige Hundehalter:innen die Seriosität der Herkunft eines Hundes selbstständig erkennen. Bei Instagram, TikTok und Facebook liefert „Adoptieren statt Produzieren“ neben vielen nützlichen Informationen auch Einblicke in die verschiedenen Sparten des Tierschutzes und stellt Menschen vor, die sich für Tiere engagieren.

„Adoptieren statt Produzieren“ schließt dabei gute Züchter nicht prinzipiell aus. Eine liebevolle Zucht ist keine Tierquälerei! Das Vermehren von Qualzucht-Rassen und die Produktion von Welpen mit dem primären Ziel, Geld zu generieren, allerdings schon! Gleichzeitig setzt sich „Adoptieren statt Produzieren“ aber auch dafür ein, dass sich politisch etwas verändert. Die Verantwortung kann nicht nur bei den einzelnen Personen liegen. Wir brauchen mehr und bessere Gesetze für den Tierschutz!

Quadrat mit einem A und P, die durch ein Schrägstrich getrennt sind
Martin Rütter mit einem Vierbeiner im Arm