Zum Hauptinhalt

Martin auf Tierschutzreise in Rumänien mit A/P

Martin Rütter hält ausgesetzten Hundewelpen auf dem Arm in Rumänien

Kaum angekommen, ging es für uns ohne Umwege los: Auto vollgeladen mit Futter und medizinischem Equipment, direkt zu den ersten Einsatzorten. Besonders eindrücklich war ein abgelegener Staudamm, an dem viele ausgesetzte Hunde leben. Orte wie diese sind leider typisch. Abgelegen, kaum kontrolliert und deshalb häufig Ziel für Menschen, die ihre Tiere einfach „entsorgen“.

Besonders prägend waren wieder die ungeplanten Begegnungen während wir unterwegs waren...

  • Ein ausgesetzter Welpe, allein, krank und auf der Straße nahezu chancenlos – wir konnten ihn sichern und Tierschützer: innen vor Ort kümmern sich um seine weitere Versorgung.
  • Ein zweiter Welpe, völlig erschöpft und von Parasiten befallen. Auch diesen Welpen konnten wir sichern und ihm somit eine Chance auf ein glückliches Hundeleben geben.  
  • Eine Hündin mit ihrem kleinen Welpen auf einer Müllhalde. Diese Hündin haben wir „Marie“ genannt. Gemeinsam mit ihrem Welpen konnten wir sie in Sicherheit bringen. Ein Moment, der zeigt, warum sich jeder Einsatz lohnt.

Solche Situationen sind besonders schwer, denn sie zeigen die Realität: Viele Welpen werden gezielt ausgesetzt. Die Überlebenschancen sind gering.

Ein weiterer bewegender Moment war unser Besuch in der „Smeura”, wo über 6000 Hunde beherbergt werden. Tausende Hunde warten hier auf ihre Chance – darunter auch rund 1.200 Welpen.

 

Unsere Erfahrungen vor Ort bestätigen immer wieder: 

  • Kastrationen und Aufklärung vor Ort verhindern langfristig Leid
  • Adoption von Tierschutztieren rettet Leben und schafft Platz für weitere Tiere
  • Spenden ermöglichen medizinische Versorgung und die so wichtige Arbeit der Tierschützer: innen vor Ort 

Diese Reise zeigt uns erneut, warum wir tun, was wir tun.

 

Du möchtest noch mehr über die Tierschutzreise erfahren?

Dann hör in den A/P Podcast rein. Das Team hat zwei Folgen mit exklusiven Einblicken zu ihren Erlebnissen vor Ort aufgenommen. Martin spricht über seine Eindrücke zudem im Podcast Tierisch Menschlich.

Du möchtest die Arbeit von Adoptieren statt Produzieren unterstützen? Der Verein freut sich immer über Spenden. Jeder Beitrag macht einen echten Unterschied.