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Junghunde

Junghundetraining & moderierter Sozialkontakt für die aufregende Zeit der Pubertät.

Mitten in der Pubertät? Willkommen im echten Leben.

Aus dem kleinen Welpen wird plötzlich ein Junghund – und der hat oft ganz eigene Ideen. Signale, die gestern noch wunderbar klappten, scheinen auf einmal vergessen. Die Nase ist wichtiger als der Mensch am anderen Ende der Leine, die Impulskontrolle macht Pause und andere Hunde oder Umweltreize werden zum großen Thema.

Der Beginn und die Dauer der Pubertät sind dabei individuell und auch von der Rasse abhängig. Meist startet diese Phase zwischen dem sechsten und zwölften Lebensmonat und kann sich deutlich länger ziehen. Hormonelle Veränderungen, mehr Eigenständigkeit und eine erhöhte Erregbarkeit gehören in dieser Zeit ganz normal dazu.

Gerade jetzt brauchen Junghunde Orientierung, klare Kommunikation und Menschen, die auch dann verlässlich bleiben, wenn es draußen turbulent wird. In unseren Junghundegruppen arbeitet ihr an den Grundlagen für einen entspannten Alltag: Orientierung am Menschen, Rückruf, Leinenführigkeit, Impulskontrolle und ein sinnvoller Umgang mit Ablenkungen.

Auch moderierter Sozialkontakt hat seinen Platz. Denn Junghunde sollen nicht nur lernen, mit anderen Hunden in Kontakt zu treten, sondern auch, wann Abstand sinnvoll ist, wie Kommunikation funktioniert und dass nicht jede Begegnung in Spiel enden muss. So begleitet ihr euren Hund sicher durch diese wilde, wichtige und manchmal ziemlich nervenaufreibende Lebensphase.

Unser Tipp: Kombiniert Gruppenunterricht mit Einzeltraining. So profitiert dein Junghund von sozialen Lernmomenten in der Gruppe und ihr könnt individuelle Themen gezielt vertiefen.

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