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Erziehung fängt zu Hause an!

Damit ein Mensch-Hund-Team draußen harmonisch funktioniert, müssen drinnen gewisse Regeln des Zusammenlebens greifen. Wie Du die für Dich passende „Hausordnung“ etablierst, erklärt unser DOGS Experte

Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir in der letzten Zeit viele Veränderungen erlebt. Viele Menschen mussten in Kurzarbeit gehen, andere konnten von zu Hause aus arbeiten, Homeoffice ist in aller Munde. Doch für uns Hundehalter hatte das auch einen entscheidenden Vorteil: endlich war genug Zeit für den geliebten Vierbeiner vorhanden. Und da auch die Freizeitaktivitäten in der Regel stark eingeschränkt wurden, bekamen die Hunde auf einmal ungeahnte Aufmerksamkeit. Ausgedehnte Spaziergänge, Trainingseinheiten in Feld und Wald, aber auch im heimischen Garten oder sogar Indoor-Training im Haus – und nicht zu vergessen die herrlichen Kuschelrunden auf dem Sofa.

Veränderte Lebenssituationen

Doch leider zeigten sich an manchen Stellen auch Probleme, die vorher gar nicht so zu Tage getreten waren. Denn Homeoffice bedeutet nun einmal auch, dass der Mensch stundenlang am Laptop sitzt und sich nicht mit dem Hund beschäftigen kann. Dass der Mensch unentwegt in einen Bildschirm schaut, kennt der Hund sonst nur vom gemütlichen Fernsehabend auf der Couch, bei dem Herrchen nebenbei aber immer noch Zeit für eine Streicheleinheit hat.

Nun aber auf einmal stundenlang ignoriert zu werden, geht ja wohl gar nicht! Und so konnten einige Hunde dann auch sehr kreativ werden bei dem Versuch, ihre Menschen zum Spielen zu überreden. „Wenn ich Herrchen das Spielzeug bringe und es ihm auf den Schoß lege, muss er es bemerken. Ich warte jetzt einfach so lange und schaue ihn ganz intensiv an, bis er reagiert!“ Und natürlich … der arme Hund muss ja den ganzen Tag nur hier herumliegen und langweilt sich bestimmt ganz schrecklich. „Also gut, einmal werfe ich es dir!“ Und oft entsteht daraus dann doch ein längeres Spiel, denn „einmal ist ja keinmal …“

Doch irgendwann muss die Arbeit weitergehen, der Mensch wendet sich wieder dem Laptop zu. Einige Hunde legen sich nun entspannt auf ihren Liegeplatz und schlafen. Doch was ist, wenn der Hund weitermachen will? Dann wird gejammert, gefiept, gebellt, es werden alle möglichen Spielzeuge anschleppt, mit der Nase gestupst, mit der Pfote am Bein gekratzt oder der Kopf aufs Knie gelegt. Wer jedoch immer brav auf die Spielaufforderung seines Hundes eingeht, bringt ihm bei, dass sein Fordern erfolgreich ist. Problematisch wird das, wenn dies auch noch für viele andere Alltagssituationen gilt …

Wer ist der Entscheidungsträger?

Daher muss man sich nun einmal den Alltag von Rex und seinem Herrchen anschauen. Dabei gilt Folgendes: Für jede Entscheidung, die Mensch oder Hund treffen, wird eine Strichliste geführt. Also, los geht’s! Rex steht am Fenster und winselt, Herrchen steht auf und lässt ihn in den Garten. Wer hat die Entscheidung getroffen? Genau, Rex. Also: Ein Strich in der Liste für den Hund! Herrchen sitzt am Tisch und liest Zeitung. Rex kommt zu ihm und stupst ihn mit der Nase an der Hand an, woraufhin Herrchen Rex streichelt. Wer hat die Entscheidung zur Streicheleinheit getroffen? Richtig, Rex! Also wieder ein Strich für ihn! Rex rennt zu seinem Napf, nimmt diesen auf und lässt ihn scheppernd auf den Boden fallen. Daraufhin steht Herrchen auf und füttert Rex, denn es ist ja eigentlich auch längst Zeit für die Fütterung. Und wieder ein Strich für Rex. Und so geht es den ganzen Tag weiter. Hast Du Dich in einigen Beispielen wiedererkannt? Am besten probierst Du es direkt selbst einmal aus und testest, wie Dein Ergebnis ausfällt. Wenn Dein Hund in der Kategorie „Entscheidungen treffen“ mit 237 zu 5 gewinnt, zeigt dies, dass hier ein großes Ungleichgewicht herrscht, und zwar zu Deinen Ungunsten. Und genau das ist uns oftmals eben gar nicht bewusst!

Des Pudels Kern liegt zu Hause

Aber ist das überhaupt ein Problem? Klar, wenn der Mensch im Homeoffice arbeitet, soll der Hund nicht nerven. Aber diese Zeit ist für die meisten mittlerweile ja wieder vorbei und wenn man seinen Hund doch gern streichelt, gern mit ihm spielt und ihm seine Wünsche erfüllt, spricht doch eigentlich nichts dagegen, das auch zu machen, oder? Das Problem liegt jedoch ganz woanders, denn wir sind ja nicht nur zu Hause mit unserem Hund. Wir gehen mit ihm raus, zum Spaziergang, auf die Hundewiese, zum Training. Und hier erwarten wir, dass der Hund sich an uns orientiert, dass er uns folgt, dass er auf unsere Signale hört und unsere Entscheidungen akzeptiert.

Wenn im Wald das Reh auftaucht, soll der Hund nicht nach Lust und Laune jagen, sondern auf unseren Rückruf reagieren und zu uns kommen. Wenn er an der Leine geführt wird, soll er nicht zu jedem anderen Hund hinziehen und sich wie eine Furie gebärden, indem er bellt und wild herumhüpft. Wenn er von der Leine gelassen wird, soll er nicht mit seinem Kumpel weit über das Feld rennen und den Ruf seines Menschen ignorieren, der nun endlich nach Hause will. Wenn in der Hundeschule Apportiertraining auf dem Programm steht, soll er sich nicht den Futterbeutel schnappen und damit herumrennen, anstatt ihn zu bringen. Wie oft hören wir Hundetrainer in unserer DOGS Hundeschule: „Das macht er sonst nie …“ Und das stimmt sehr häufig sogar. Kommt der Hund im Haus oder Garten mit seinem Ball und wirft diesen Herrchen vor die Füße, bringt er ihn nach dem Wurf unermüdlich zurück. Nur auf dem Übungsplatz oder draußen, da funktioniert es einfach nicht. Wir verlangen von unseren Hunden, dass sie sich in dem Bereich, in dem es um wirklich wichtige Entscheidungen geht, im Aktionsbereich, an uns orientieren. Außerhalb von Haus und Garten geht es um jagdliche, um territoriale, um soziale Belange. Hier werden Spuren verfolgt, Konkurrenten verjagt, Sozial- und Sexualpartner gefunden. Doch warum sollte der Hund uns diese wichtigen Bereiche überlassen, sich hier an uns orientieren und unsere Entscheidungen akzeptieren, wenn er in Haus und Garten, also im Kernbereich, sämtliche Entscheidungen trifft? Hinzu kommt, dass die Zeit, die Mensch und Hund gemeinsam im Kernraum verbringen, in der Regel viel länger ist als die Zeit draußen im Aktionsraum.

Wer also 22 Stunden am Tag seinem Hund alle Entscheidungen überlässt, braucht nicht darauf zu hoffen, dass dieser sich in den restlichen 2 Stunden an seinem Menschen orientieren wird.

Wer ist das „Familienoberhaupt“?

Doch heißt das nun, dass man niemals wieder auf eine Spielaufforderung seines Hundes eingehen darf? Muss man immer alles ignorieren, auch wenn der Hund gerade so niedlich schaut?

Nein! Wichtig ist lediglich, dass der Mensch die Entscheidungen trifft. Unterwegs, aber eben auch zu Hause. Natürlich darf Dein Hund Dich ab und an zu einem Spiel oder einer Streicheleinheit auffordern. Die Zeiten, in denen der Hund als rangniedriger Untertan angesehen wurde, der nur gehorchen muss, sind zum Glück lange vorbei. Der Mensch ist kein „König“, der seinem Hund befiehlt, was dieser zu tun und zu lassen hat. Die Beziehung zwischen Mensch und Hund entspricht vielmehr der zwischen Eltern und ihren Kindern. Der Mensch ist das Familienoberhaupt, welches Entscheidungen im Sinne aller trifft. Der Hund vertraut dem Menschen und orientiert sich an diesem, da der Mensch ihn sicher durch das Leben führt. Er beschützt ihn, wenn er sich bedrängt oder unsicher fühlt, er versorgt den Hund mit Nahrung und Wasser, bietet ihm aber auch die Möglichkeit, seine weiteren Bedürfnisse zu befriedigen durch Jagdspiele nach Beute und dem so wichtigen Sozialkontakt. Doch das geht eben nur, wenn der Mensch dem Hund nicht 22 Stunden am Tag alle wichtigen Entscheidungen selbst überlässt, denn wie soll der Hund dann den Menschen als souveränen Entscheidungsträger erleben? Und dazu gehört dann eben auch die Entscheidung, auf eine Forderung des Hundes einzugehen oder nicht.

Natürlich darf also auch Dein Hund Dich zum Spiel auffordern, doch immer wieder einmal solltest Du seine Forderung auch ignorieren. Und zwar wirklich ignorieren, den Hund also weder anfassen, noch ansprechen, ja, nicht einmal anschauen! Denn Dein Blick sagt ihm bereits, dass Du registriert hast, dass er etwas will. Und weil Menschen ja oft wirklich lange brauchen, bis sie verstehen, was man von ihnen will, bleibt der Hund dran, und fordert weiter. Selbst wenn Du nun genervt schimpfst oder Deinen Hund auf seinen Liegeplatz schickst, hast Du dennoch auf seine Aktion reagiert. Ignoriere Deinen Hund also wirklich, indem Du einfach so tust, als wäre da gar kein Hund. Lese ganz in Ruhe weiter in Deiner Zeitung, und zwar so lange, bis Dein Hund wirklich ganz aufgegeben hat und sich entspannt in sein Körbchen legt. Aber achte darauf, ob er Dich nicht immer noch im Blick hat und nur auf Deine Reaktion wartet. Erst wenn Dein Hund wirklich einen längeren Zeitraum entspannt liegt, darfst Du ihn zu Dir rufen und streicheln. Erst dann hast wirklich DU entschieden. Denn natürlich sollst Du mit Deinem Hund spielen und ihn streicheln. Es kommt also nicht etwa darauf an, Deinen Hund nun 22 Stunden am Tag zu ignorieren, Sozialkontakt ist vielmehr sehr wichtig in der Beziehung zwischen Mensch und Hund.

Mein Haus, mein Garten, mein Auto

Aber reicht das, um den Hund davon zu überzeugen, dass es nicht heißt: „Sein Haus, sein Garten, sein Auto …“? Dazu muss man sich zunächst einmal anschauen, aus welchem Grund Besitztümer für den Hund wichtig sind. Wer ein Revier besitzt, kann sich ernähren, hat einen Platz zum Ruhen und zum entspannten Umgang innerhalb der Gruppe und kann letztlich auch Nachwuchs großziehen. Ein solches Revier muss Eindringlingen gegenüber verteidigt werden, da nur so das eigene Überleben gesichert ist. Hieraus resultiert territoriale Aggression, die der Hund z. B. zeigt, wenn er Passanten am Gartenzaun verbellt, den Postboten ankündigt und entscheidet, ob Besucher willkommen sind oder nicht.

Auch jetzt muss der Mensch also wieder die Verantwortung übernehmen, er muss die Entscheidungen treffen. Er ist es, der den Besuch begrüßt und hereinholt, während der Hund erst einmal noch auf seinem Liegeplatz liegt und wartet. Meldet der Hund eine Gefahr, steht der Mensch auf und kontrolliert, nachdem er den Hund in sein Körbchen geschickt hat. Denn wenn Gefahr droht, kann sich der Hund ganz auf seinen Menschen verlassen. Dieser kümmert sich um alles, sodass der Hund entspannen kann.

Es macht also durchaus Sinn, dem Hund beizubringen, sich auf das Signal des Menschen auf die Decke zu legen und dort zu bleiben, bis der Mensch das Signal wieder auflöst. Zudem erleichtert dies auch den Alltag, denn nicht immer kann und soll der Hund dicht mit dabei sein. Der Handwerker möchte in Ruhe seine Arbeit erledigen, die Tante keine Haare an ihrem Rock haben und die Freunde der Kinder, die zu Besuch kommen, haben oftmals Angst vor Hunden oder aber das Spiel der Kinder wird so wild, dass der Hund meint, eingreifen zu müssen. Gründe gibt es also genug, sodass wirklich jeder Hund das Signal „Decke“ erlernen sollte.

Vom Sofa zur Weltherrschaft?

Wenn jeder Hund das Signal „Decke“ beherrschen soll, dürfen Hunde dann überhaupt auf dem Sofa liegen und im Bett schlafen? Oder übernimmst Du mit diesem erhöhten und doch sehr bequemen Liegeplatz direkt „die Weltherrschaft“, wie man es auch heute noch in einigen Ratgebern lesen kann?

Tatsächlich liegen die meisten Hunde gern auf dem Sofa, weil es einfach ein sehr bequemer Platz ist. Zudem liegen auch Herrchen und Frauchen hier, sodass man dort herrlich kuscheln und den Sozialkontakt genießen kann. Kontaktliegen ist für viele Hunde ungemein wichtig, und so liegen sie oft mehr auf Herrchen als auf dem Sofa, um die gemeinsame Verbundenheit auszudrücken und intensiv zu erleben. Solange der Hund dem Menschen den Platz nicht streitig macht bzw. entscheidet, ob der Mensch sich auch zu ihm legen darf oder nicht, muss das Sofa nicht tabu sein. Wichtig ist aber, dass der Mensch zuvor die Entscheidung trifft, welche Regel es in Bezug auf Bett und Sofa geben soll. Dabei gilt: Je einfacher die Regel ist, desto leichter lernt sie der Hund! Ist das Sofa immer erlaubt oder immer tabu, lernt der Hund das schnell. Darf er nur auf das Sofa, wenn der Mensch ihn ruft, oder wenn eine spezielle Decke dort liegt, oder wenn der Hund nicht nass und dreckig ist, wird es schon schwieriger. Gilt mal dies, mal das, ist der Mensch also nicht konsequent, kann der Hund das jedoch gar nicht verstehen.

Die wichtigste Regel im Alltag ist also Konsequenz, denn nur so sieht der Hund den Menschen als souverän an, nimmt ihn ernst, orientiert sich an ihm und vertraut ihm. Es kommt also gar nicht so sehr darauf an, WELCHE Regeln im Zusammenleben zwischen Mensch und Hund vereinbart werden, sondern vielmehr darauf, dass der Mensch sich daran hält.

Konsequenz ist die wichtigste Tugend

Und das gilt für alle Lebensbereiche! Im Idealfall setzt Du Dich mit der Familie noch vor dem Einzug des Hundes zusammen und bestimmst, welche Regeln im Zusammenleben mit Deinem Hund gelten sollen. Diese Entscheidungen müssen dabei ganz individuell, je nach Mensch, Hund und Alltag getroffen werden.

Was den einen Menschen stört, ist dem anderen vollkommen egal oder sogar eine Freude. Bei einem territorial veranlagten Schäferhund ist der Liegeplatz vor der Eingangstür absolut tabu, dem verfressenen Labrador wird dagegen vielleicht eher der Zugang zur Küche verwehrt. Bei der Familie mit Kleinkind ist alles, was auf dem Boden liegt für den Hund tabu, zudem hat er kein Spielzeug frei zur Verfügung, damit keine Konkurrenzsituationen entstehen. Die Studentin dagegen bringt Deinem Hund sogar bei, dass er nicht nur sein Spielzeug, das in der Wohnung herumliegt, in eine Box einräumt, sondern ihr auch noch die Wäsche zur Waschmaschine bringt und die leeren Flaschen aufhebt. Doch natürlich gibt es auch Grenzen, und zwar immer dann, wenn andere Menschen betroffen sind. Rücksicht sollte immer oberstes Gebot sein, und das gilt insbesondere auch für uns Hundehalter. Ein Hund, der stundenlang bellt und den Nachbarn damit zur Weißglut treibt, sorgt sicherlich nicht für eine harmonische Nachbarschaft, genauso wie der den Besuch anspringende Hund nicht von jedem als „ach wie niedlich“ angesehen wird.

Wichtig ist also, dass die Regeln ein entspanntes Miteinander von Haltern mit ihren Hunden und Menschen ohne Hund ermöglichen. Hunde haben unbedingt eine Daseins-Berechtigung in unserer Gesellschaft. Aber nicht die, anderen Menschen zur Last zu fallen, sondern das Zusammenleben aller zu bereichern. Und dafür ist Erziehung des Hundes über die gemeinsame Beziehung nötig.

„Geh auf deine Decke!“

• Führe Deinen Hund mit einem Leckerchen auf die Decke und belohne ihn dort. Dies wiederholst Du mehrfach.

• Stelle Dich nun dicht neben die Decke und warte, bis Dein Hund eine Pfote auf die Decke stellt. Dafür gibt es eine Belohnung und Du startest wieder von vorn.

• Im weiteren Training wartest Du jetzt darauf, dass Dein Hund erst mit zwei Pfoten und dann mit allen vier Pfoten auf die Decke geht.

• Nun vergrößerst Du die Entfernung zur Decke, anfangs stehst du einen Schritt von der Decke entfernt, später dann zwei bis drei Schritte, fünf Schritte und mehr.

• Füge jetzt das Signalwort, wie z. B. „Decke“ hinzu, während Dein Hund auf die Decke läuft. Nach einigen Wiederholungen hat er gelernt, auf das Signal zur Decke zu laufen.

• Verlängere nun noch die Zeit, verkürze dazu erst einmal wieder die Distanz.

• Schicke Deinen Hund auf die Decke, er soll jetzt eine Zeitlang dort bleiben. Nutze dazu anfangs das Signal „Platz“, das Du Deinem Hund vorab beigebracht hast. Nach einigen Sekunden belohnst Du Deinen liegenden Hund und löst das Signal wieder auf.

• Steigere nun die Zeit, von wenigen Sekunden, auf eine Minute, zwei bis drei Minuten, fünf Minuten und mehr.

• Bleibt Dein Hund entspannt auf der Decke liegen, kannst Du ihn jetzt auch aus größerer Distanz und für eine längere Zeit auf die Decke schicken.

• Erst dann fügst Du Ablenkungen hinzu. Bewege Dich im Raum, lasse einen Bekannten an der Tür klingeln, und bitte letztendlich auch Besucher herein.

 

Artikel meines Kollegen Stefan Hopfenheit (Martin Rütter DOGS Karlsruhe)für die Zeitschrift "Mein Hund und Ich"