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Die Junghundezeit – wenn Welpen zu Weltentdeckern werden

Hundeprofi Martin Rütter mit Junghund

Franziska Herre leitet seit über dreizehn Jahren die Martin Rütter Hundeschulen Weimar / Erfurt und Jena / Gera. Ihre Golden Retriever Nepomuk und Kasimir begleiten sie im Alltag und im Job. Mit Kasimir ist sie im Dummytraining aktiv und startet ab und an auf Prüfungen.

Die Junghundezeit ist eine Phase, die von Erkundungsverhalten, Loslöseprozessen und Unsicherheiten begleitet wird. Sie beginnt mit dem Zahnwechsel und endet mit dem Eintritt in die Pubertät. Eine spannende Zeit, die von einer rasanten körperlichen Entwicklung und Veränderungen im Verhalten des Vierbeiners begleitet wird. Sie stellt sowohl den Hund als auch den Menschen vor einige Herausforderungen und fordert viel Geduld und Verständnis.

Der Zahnwechsel – der Startschuss in die neue Zeit

Der erste Wackelzahn ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich die Welpenzeit dem Ende zuneigt. In der Regel findet der Wechsel von den Milchzähnen zum bleibenden Gebiss zwischen der 16. Lebenswoche bis spätestens zum 6. Lebensmonat statt. Während das Milchgebiss eines Welpen lediglich 28 Zähne besitzt, besteht das vollständige Scherengebiss eines adulten Hundes aus 42 Zähnen.

Der Zahnwechsel ist häufig sehr schmerzhaft. Das Kaubedürfnis steigt während dieser Zeit stark an, wodurch häusliches Inventar, wie Stühle oder Tischbeine, den Zähnen zum Opfer fallen kann. Daher ist es ratsam und sinnvoll, deinem Hund während dieser Zeit regelmäßig Kauartikel und Spielzeuge anzubieten, auf denen er nach Herzenslust herumkauen kann.

Was es bei Kauprodukten kritisch zu betrachten gilt 

Allerdings solltest du bei der Auswahl berücksichtigen, dass sehr harte Produkte, wie beispielsweise Geweihe, Kauhölzer oder Kaukäse, die Zähne und auch den noch weichen Kiefer des Welpen beschädigen können. Zudem sind diese Kauartikel schlicht viel zu hart für Hundezähne und können zu feinsten Haarrissen oder Absplitterungen am Hundezahn führen. Gefährlich wird es zudem, wenn dein Hund kleinere Stücke dieser Produkte abbeißt und herunterschluckt. Die scharfkantigen Stücke können zu inneren Verletzungen führen. Auch beim Kauspielzeug solltest du darauf achten, dass es wirklich bissfest ist, denn verschluckte Teile können oftmals nur noch mit einer Operation wieder aus dem Hund herausgeholt werden.  

Bei Kauartikeln wie Schweine- oder Rinderohren möchte ich dir empfehlen, diese deinem Hund nur in deinem Beisein zu geben. Der oftmals empfohlene Snack zum Training des Alleinbleibens ist dementsprechend kritisch zu betrachten, wenn niemand in der Nähe ist, um gegebenenfalls helfen zu können. Denn wenn dein Hund versucht, ein großes Stück herunterzuschlucken, kann es zu Atemnot und Erstickung kommen.

Wenn der Zahnwechsel Probleme macht 

In der Regel ist der Zahnwechsel bei Hunden innerhalb weniger Wochen abgeschlossen. Doch nicht immer geht der Wechsel der Zähne problemlos vonstatten. Es gibt verschiedene Rassen, wie beispielsweise den Chihuahua, die für persistierende Canini, also bleibende Milcheckzähne, bekannt sind. Obwohl eine genetische Komponente vermutet wird und betroffene Tiere nicht zur Zucht verwendet werden sollten, kann das Problem grundsätzlich bei jedem Hund auftreten. Dadurch, dass der Milchzahn beim Durchbruch des bleibenden Zahns nicht ausfällt, kann dieser seine ursprünglich vorgesehene Position im Kiefer nicht einnehmen. Insbesondere bei den Eckzähnen führt dies zu großen Schwierigkeiten, da die Gefahr besteht, dass der Gaumen durch das fehlerhafte Wachstum – meist nach innen Richtung Gaumen – verletzt wird und dadurch Fisteln und Vereiterungen hervorgerufen werden. Umso wichtiger ist es, dass du die Zähne deines Junghundes in der Phase des Zahnwechsels regelmäßig kontrollierst. Wenn du dir unsicher bist, ob sich ein Problem entwickelt, solltest du frühzeitig deine Tierarztpraxis konsultieren. Je nach Notwendigkeit werden beispielsweise die persistierenden Canini in einer Operation entfernt.  

Körperliche Veränderungen und deren Herausforderungen

Nachdem ein Hund als Welpe innerhalb kürzester Zeit sein Gewicht und seine Größe vervielfacht hat, verlangsamt sich dieses Wachstum schrittweise in der Junghundezeit. Nichtsdestotrotz können genau in dieser Phase Wachstumsschmerzen beim Hund auftreten. Die Ursache hierfür liegt darin, dass die langen Röhrenknochen zu schnell gewachsen sind, während die Blutgefäße diese Geschwindigkeit nicht leisten konnten. Dadurch kommt es zu Flüssigkeitsansammlungen, die zum Teil sehr schmerzhaft sein können. 

Junghunde können durch ungleichmäßiges Wachstum manchmal etwas unförmig aussehen: Hinten zu hoch, die Beine zu lang, die Ohren zu groß und der Kopf zu klein. Obwohl sie zunehmend die Optik eines erwachsenen Hundes erreichen, sind die Gelenke, Bänder und Knochen längst nicht so weit. Die Wachstumsfugen sind noch offen und das Skelett ist noch nicht komplett ausgehärtet. Dies solltest du unbedingt bei der Beschäftigung und Auslastung deines Junghundes berücksichtigen.  

Bewegung ist wichtig, aber moderat! 

Die für Welpen oft genannte „5 Minuten pro Lebensmonat“ - Faustregel wird inzwischen stark diskutiert, da sie häufig falsch interpretiert wurde. Sie besagt, dass die optimale Bewegungsdauer für Welpen anhand der Lebensmonate berechnet werden kann. So soll beispielsweise ein drei Monate alter Welpe maximal 15 Minuten am Stück bewegt werden. Dadurch sollen eine Überlastung des Bewegungsapparates und daraus resultierende, spätere Erkrankungen vermieden werden. Das bedeutet nun aber nicht, dass du deinen Welpen, wenn er 15 Minuten im Garten herumgelaufen ist, anleinen musst. Vielmehr geht es bei der Regel um Bewegung, die der Welpe nicht selbst bestimmt. Dein Welpe wird dir auch eine Stunde lang auf dem Spaziergang hinterherlaufen. Was soll er auch sonst tun? Allein ist er verloren. Ob er nach 20 Minuten schon fix und fertig ist, spielt dabei keine Rolle, er wird weiterlaufen. Beobachte deinen Welpen daher genau, wenn du ihn zur Bewegung motivierst, sei es auf dem Spaziergang, beim Training, aber auch beim Spiel mit Artgenossen. Zeigt er Anzeichen von Erschöpfung, ist eine Pause wichtig. Doch für einen gesunden Körper ist die Ausbildung einer guten Koordination sowie eines stabilen Muskel- und Sehnenapparates wichtig, dein Welpe muss sich also ausreichend bewegen dürfen. Und das gilt erst recht für deinen Junghund.  

Es ist daher nicht verwerflich, ihn bereits an ein Fahrrad zu gewöhnen oder mit ihm gemeinsam zu joggen. Natürlich solltest du keine ausgedehnten Läufe in hohem Tempo mit ihm absolvieren oder ihn 200-mal am Tag die Treppe herauf- bzw. herunterrennen lassen. Insbesondere hier musst du deinen Junghund vor sich selbst schützen, denn nicht selten geht es ihm nicht schnell genug. Purzelt er die Treppe herunter, weil er eine Stufe übersehen hat, kann er sich schwer verletzen. Insbesondere in der Junghundezeit solltest du ihn daher Treppen nur durch die Leine gesichert und kontrolliert laufen lassen. Generell ist kontrollierte, maßvolle Bewegung für deinen heranwachsenden Hund sehr gut. Dabei ist der Einsatz klugen Menschenverstandes geboten, denn es geht hierbei nicht um das maßlose Ballspiel oder stundenlanges Toben mit Artgenossen. Insbesondere ruckartige Stopps, Drehungen und das zu exzessive Spiel mit Artgenossen, vor allem dann, wenn es sich um unterschiedliche Gewichtsklassen handelt, können dem noch unfertigen Hundekörper nachhaltig schaden. 

Die richtige Balance zwischen Bewegung und Entspannung

Neben der Befriedigung des Bewegungsdrangs eines jungen Hundes ist es sehr wichtig, auf ausreichend Ruhephasen zu achten. Ein Hund benötigt etwa 20 Stunden Ruhe am Tag, um Erlerntes und Situationen zu verarbeiten sowie sich körperlich zu regenerieren. Anderweitig kann es passieren, dass er durch zu wenig Schlaf zunehmend reizempfänglich und überdreht wird. Die berühmten „5 Minuten“, in denen ein Hund den Turbo einschaltet, sind nur ein Beispiel absoluter Übermüdung. 

Der Entdeckerdrang eines Junghundes ist riesig. Er möchte am liebsten überall dabei sein und alles mitbekommen. Schafft er es durch Selbstregulierung nicht, sich ausreichend Ruhephasen zu nehmen, muss der Mensch eingreifen. Der Hund muss nun lernen, mit Langeweile und dem damit verbundenen Frust, nicht dran zu sein, umzugehen. Die Etablierung einer festen Liegestelle, welche etwas abseits liegt, kann hierbei hilfreich sein. 

Wenn der Welpe im Kopf zum Teenie wird

Die Junghundezeit ist nicht nur geprägt von einer rasanten körperlichen Entwicklung des Vierbeiners, auch das Verhalten ändert sich gefühlt über Nacht. Wer gestern noch ein unselbstständiger kleiner Welpe war, wird plötzlich zum Weltentdecker. Dinge, die bislang selbstverständlich schienen, benötigen auf einmal mehr Aufmerksamkeit und Spielsequenzen mit Gleichaltrigen scheinen etwas forscher zu werden. 

Ein Blick in die Natur zeigt, warum diese Entwicklung von großer Bedeutung ist.

Selbstständigkeit und Erkundungsverhalten steigen 

Bei freilebenden Würfen zeigt sich, dass die Welpen im Alter von circa 3 bis 4 Monaten beginnen, die Umwelt vermehrt zu erkunden. Der Radius, der sich bislang auf die Wurfhöhle und dessen Nahbereich beschränkte, wird schrittweise vergrößert. Dementsprechend nimmt die Selbstständigkeit zu. Der bis zu diesem Alter mehr oder weniger vorhandene sogenannte Folgetrieb findet langsam ein Ende. Hat dein kleiner Vierbeiner bis gestern unterwegs noch von sich aus Anschluss gehalten und sich sehr an dir orientiert, wird er von nun an mehr Interesse an seiner Umwelt zeigen und den Radius auf Spaziergängen vergrößern. Es findet also ein vollkommen natürlicher Loslöseprozess statt. 

Nun ist es besonders wichtig, das Rückruftraining zu festigen. Ziel ist es, dass dein Junghund jederzeit und aus allen Reizlagen zuverlässig abrufbar ist. Nur so kannst du ihm weiterhin Freilauf gewähren. Wird das Interesse an der Umwelt jedoch zu groß und der Rückruf unbeständig, musst du deinen Vierbeiner konsequent an einer Schleppleine sichern und das Training neu aufbauen.

 

Junghund an der Schleppleine

Wichtig für Spaziergänge ist es zudem, das Interesse deines Hundes an dir zu wahren. Gemeinsame Erlebnisse und Abenteuer, Beschäftigung und Spiel lassen keine Langeweile aufkommen. Der Spaß miteinander darf an dieser Stelle ganz vorn stehen, denn wer eine positive Erwartung und Freude an und mit seinem Menschen hat, wird von sich aus viel Kontakt und Anschluss halten.

Orientierung beginnt Zuhause 

Die Orientierung eines Junghundes an seinem Menschen reduziert sich nicht ausschließlich auf das Verhalten und Training unterwegs. Die Basis hierfür wird durch das Zusammenleben und Regeln im häuslichen Umfeld etabliert. Dein Junghund muss bereits in den eigenen vier Wänden erfahren, dass seine Menschen wichtige Entscheidungen treffen, für Sicherheit sorgen und ihm nicht jeden Wunsch von den Augen ablesen.

Das kann für einige Menschen nach der Welpenzeit, in der sie sich sehr viel um den Hund gekümmert haben, eine große Herausforderung sein. Doch wenn du ständig schaust, wie es deinem Vierbeiner geht, was er macht oder ob er etwas braucht, und wenn du grundsätzlich auf seine Forderungen nach Aufmerksamkeit und Spiel eingehst, wird dein Hund schnell lernen, selbst die Verantwortung zu tragen und auch andere Entscheidungen im gemeinsamen Miteinander zu treffen. Wenn du dich also im Haus bereits stark an deinem Hund orientierst, darfst du draußen nicht erwarten, dass dies umgekehrt stattfindet.   

Die Welt, der „gefährliche“ Ort 

Und plötzlich kann es passieren, dass ganz normale Alltagssituationen für deinen Junghund zur Herausforderung werden: die Mülltonne, die plötzlich auf dem Gehweg steht, der Mann mit dem Hut, das Kind auf dem Roller oder der Einkaufswagen vor dem Laden. Diese sogenannten „Spooky Periods“ treten bei der Entwicklung des Hundes häufiger auf.  

Auch sie ergeben biologisch betrachtet Sinn, denn wenn ein Junghund sich durch gesteigertes Erkundungsverhalten und erhöhte Selbstständigkeit weiter von seinem Zuhause und Rudel entfernt, muss er vorsichtiger werden und Gefahren einschätzen lernen. Er ist nun auf sich allein gestellt und beäugt die Welt durch das gesteigerte Selbstschutzverhalten mit kritischen Augen. 

Häufig wird die Sozialisierungsphase, in denen Hunde alles Wichtige fürs Leben kennenlernen sollten, auf die Welpenzeit reduziert. Früher ging man davon aus, dass diese Phase mit der 16. Woche abgeschlossen ist. Doch heutzutage weiß man, dass die Sozialisierung auch in der Junghundezeit noch andauert. Auch im Anschluss an die Welpenzeit ist es daher wichtig, deinen jungen Hund viele Alltagssituationen, Umgebungsreize und Menschen kennenlernen zu lassen bzw. bereits bekannte Reize zu wiederholen und zu festigen. Dies beeinflusst maßgeblich, ob sich die auftretenden Unsicherheitsphasen festsetzen oder nachhaltig ad acta gelegt werden können.

Junghund entdeckt neues Objekt

Der Freilauf und das Training mit Gleichaltrigen

In der Junghundezeit verändert sich das Verhalten gegenüber Artgenossen. Was eben noch infantiles Spiel gewesen ist, erhält zunehmenden Ernstbezug. Die Heranwachsenden testen sich und das Gegenüber immer mehr aus, überschreiten Grenzen, lernen Stärken und Schwächen auszunutzen sowie eigene Interessen durchzusetzen. 

Nun ist es besonders wichtig, den eigenen Hund gut lesen zu lernen, um gegebenenfalls regulierend einwirken zu können. Freilaufsequenzen in Junghundegruppen sollten unbedingt kontrolliert mit einem geschulten Blick in kleinen Gruppen stattfinden. Im Umgang mit anderen Hunden muss viel Wert daraufgelegt werden, Mobbingsequenzen zu vermeiden und Raufer – bzw. Rüpelmentalitäten zu unterbinden. Anderweitig etablieren und festigen sich unerwünschte Verhaltensmuster. 

 

Junghund läuft auf angeleinte Hunde zu

Dies ist gerade in der Junghundezeit sehr anspruchsvoll, da sich die Vierbeiner unterschiedlich und in individuellen Geschwindigkeiten entwickeln. Kleinere Rassen kommen in der Regel früh in die Pubertät, während die Größeren etwas auf sich warten lassen. Das sorgt für unterschiedliche Interessen und gegebenenfalls auch für Kommunikationsmissverständnisse. So kann es beispielsweise passieren, dass das sexuelle Interesse eines halbjährigen bereits pubertierenden Jack Russell Terrier Rüden an einer gleichaltrigen Labrador Retriever Hündin für sie stark bedrängend und nachhaltig beeindruckend wirken kann. Hier ist das Eingreifen des Menschen unbedingt notwendig, um dem Rüden Regeln und Grenzen im Sozialkontakt aufzuzeigen und die Hündin vor schwierigen Erfahrungen zu schützen.

In dieser Entwicklungsphase ist der Kontakt zu erwachsenen souveränen Hunden sehr wertvoll. Diese quittieren unerwünschte oder übergriffige Verhaltensweisen je nach Situation und Gegenüber mit ausreichend Ignoranz oder aber situativ mit maßvollen und nachhaltigen Korrekturen. 

Doch obwohl das Interesse des heranwachsenden Hundes an Artgenossen nun zunehmend größer wird, muss der Trainingsfokus einer Junghundegruppe auf der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund liegen. Dein Vierbeiner soll lernen, sich trotz der Ablenkung durch andere Teilnehmende und ihre Hunde auf dich zu konzentrieren und je nach individuellem Trainingsstand, Übungen durchzuführen. Einer kontrollierten Freilaufsequenz am Ende eines erfolgreichen Trainings steht jedoch nichts entgegen.

Junghundegruppe beim Training auf einer Wiese

Sollte die Ablenkung durch andere Hunde für deinen Junghund zu groß sein, sodass er seine Aufmerksamkeit nicht auf dich richten kann, ist es empfehlenswert, vorerst im Einzeltraining mit geringerer Reizlage fortzufahren. So kann die Beziehung zwischen dir und deinem Hund gestärkt und eine gute Trainingsbasis geschaffen werden, die zu einem späteren Zeitpunkt auch in Anwesenheit anderer Vierbeiner gefestigt werden kann. Ansonsten besteht die Gefahr, dass ein solches Gruppentraining viel Frust für Mensch und Hund bedeutet.

Fazit – Junghundezeit – eine Zeit der Umbrüche und Veränderungen

Die körperliche und geistige Entwicklung junger Hunde geht rasant vonstatten. Für den Menschen bedeutet das, immer einen klaren Blick auf die momentane Situation und schnelles Handlungsvermögen mitzubringen. Du musst die Balance halten, indem du das Selbstbewusstsein deines Junghundes förderst, aber dennoch als Sozialpartner wichtig bleibst.