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Hilfsmittel im Hundetraining

Marcel Wunderlich ist Martin Rütter Hundetrainer mit eigener Hundeschule in Wiesbaden / Main-Taunus-Kreis. Eines seiner wichtigsten Trainingsziele, das er auch mit seinem Herdenschutzhund Calito vorlebt: ein entspannter Alltag, sodass Mensch und Hund möglichst viel gemeinsam erleben können. Dabei ist natürlich auch ein wohlüberlegter Einsatz von Hilfsmitteln Teil des Trainings.

Uns stehen zahlreiche Hilfsmittel im Hundetraining zur Verfügung, doch der Teufel steckt auch hier im Detail. Viele Hilfsmittel versprechen als angebliche „Wundermittel“ ein Problem ohne aufwändiges Training zu lösen. Das führt nicht selten dazu, dass sich ein anfänglicher Erfolg schnell wieder einstellt oder dem Hund sogar erheblicher Schaden zugefügt wird. Einige Hilfsmittel, wie z. B. der Maulkorb, werden stigmatisiert und deshalb oft nur zögerlich eingesetzt, andere häufig eingesetzte Hilfsmittel sind hingegen in einigen Ländern verboten. Auf keinen Fall solltest du dich jedoch vom Versprechen, deinen Hund „ganz ohne Hilfsmittel“ erziehen zu können, anstecken lassen. Denn richtig eingesetzt, können sie eine wirkliche Hilfe für dich und / oder deinen Hund sein.

Vorsicht, bei der Verwendung einiger Hilfsmittel machst du dich strafbar!

Laut Deutschem Tierschutzgesetz ist es verboten, einem Hund beim Training „erhebliche Schmerzen“ zuzufügen. Trotzdem sind im Handel Hilfsmittel erhältlich, die darauf ausgelegt sind, über Schmerzen zu wirken. Unbedarfte Hundehalter:innen können hier in eine Falle tappen, da in der Regel ein Warnhinweis auf den Produkten fehlt, die Beratung in gängigen Tierfachgeschäften oft unzureichend ist und teilweise sogar „Hundetrainer:innen“ zu diesen Hilfsmitteln raten. 

 
Verzichte daher unbedingt auf:

  • Stachelhalsbänder
  • Zughalsbänder ohne Zugstopp
  • „Erziehungsgeschirre“, die sich unter den Achseln des Hundes zusammenziehen
  • Strom-Impulsgeräte
  • etc. 

Hilfsmittel zum Schutz vor Bissen

Ein passender Maulkorb ist ein geeigneter Schutz vor Hundebissen und in manchen Umgebungen, z. B. in der Bahn, für (fast) jeden Hund vorgeschrieben. Wenn ein Hund an den Maulkorb gewöhnt wurde, kann er ihn genauso entspannt tragen wie z. B. ein Brustgeschirr. Wird das Tragen eines Maulkorbs plötzlich erforderlich, ist für eine Gewöhnung in kleinen Schritten oft keine Zeit, sodass der Hund den Maulkorb unangenehm empfindet. Du solltest mit deinem Hund daher in jedem Fall vorsorglich frühzeitig mit dem Maulkorb-Training beginnen.

Neben der Gewöhnung an das Hilfsmittel (vgl. Info-Kasten) ist wichtig, dass der Maulkorb zur Schnauzenform deines Hundes passt. Für manche Hunde brauchst du dazu ein maßgefertigtes Modell. Der Maulkorb soll so klein sein, dass er nicht in die Augen deines Hundes rutscht. Er soll so groß sein, dass ca. 2 cm Platz zwischen Nasenspitze und Maulkorb bleibt und dein Hund sein Maul im Maulkorb weit öffnen kann, um ausreichend hecheln, gähnen sowie trinken oder fressen zu können. Er soll auf dem Schnauzenrücken (ggf. gepolstert) aufliegen und an den Seiten nicht eindrücken. Der Verschluss muss so eng geschlossen werden können, dass dein Hund den Maulkorb nicht vorne über die Schnauze ausziehen kann.

Maulschlaufen bzw. Maulkörbe aus Nylon sind in den meisten Fällen nicht geeignet, denn um einen wirksamen Beißschutz zu bieten, müssen diese so eng anliegen, dass ein Hund seine Schnauze nicht mehr öffnen kann, wodurch sowohl Atmung als auch Temperaturregulation durch Hecheln sowie Trinken verhindert werden. Maulkörbe aus Metall bieten den wirksamsten Schutz vor Bissen, können im direkten Kontakt jedoch zu Stoßverletzungen führen. Maulkörbe aus Plastik sind ein gutes Mittel zwischen Beißschutz und Trage-Komfort für den Hund. Besonders leichte, und damit für den Hund angenehm zu tragende Maulkörbe aus Biothane oder Leder, schützen im Ernstfall am wenigsten, erfüllen jedoch in der Regel die Auflage, wenn eine Maulkorb-Pflicht besteht.

Hilfsmittel bei der Belohnung mit Futter

Hund schleckt an Futtertube

Hunde lernen effektiv, wenn sie für erwünschtes Verhalten belohnt werden. Die meisten Hunde empfinden Futter im Gegensatz zu z. B. Streicheln auch in Trainingssituationen belohnend. Zudem kann der Mensch es genauer einsetzen als bspw. Spiel.

Ein entscheidender Faktor bei der Belohnung von Hunden ist das Timing. Du musst also möglichst schnell an die Belohnung für deinen Hund kommen. Dafür bietet sich eine Leckerli-Tasche an, entweder als Bauchtasche oder zur Befestigung am Hosenbund. Entscheide hier jedoch nicht (nur) nach dem Aussehen, sondern (auch) nach Funktion. Die Tasche nützt nichts, wenn sie bei deiner ersten Bewegung den kompletten Inhalt auf dem Boden verteilt oder die Öffnung so gestaltet ist, dass du Schwierigkeiten hast, hineinzugreifen. Überlege auch, welche Hilfsmittel (z. B. Kotbeutel, Futtertube) ggf. zusätzlich unterkommen sollen.

Futtertuben gibt es nicht nur in verschiedenen Geschmacksrichtungen im Handel, sondern auch zum Selbstbefüllen. Diese können mit gesundem und individuell für deinen Hund geeignetem Futter befüllt werden:

  • Joghurt (ggf. mit Leberwurst)
  • Püriertes Nassfutter
  • Eingeweichtes Trockenfutter
  • Gemüsebrei deiner BARF-Fütterung
  • Zerdrückte Banane
  • etc.

Wichtig ist, dass der Inhalt leicht durch die Öffnung der Tube gedrückt werden kann und bei der Füllung möglichst keine Lufteinschließungen entstehen. Beides könnte dafür sorgen, dass im Belohnungsmoment nichts oder, noch schlimmer, ein plötzlicher Schwall herausspritzt und deinen Hund so erschreckt, dass er nicht nur die gedachte Belohnung als Bestrafung empfindet, sondern auch die Futtertube fortan meidet. Achte bei der Auswahl einer Futtertube darauf, dass du sie weit öffnen kannst, um sie nach Gebrauch gut reinigen zu können.

Hilfsmittel zum Führen deines Hundes

Leine, Halsband und inzwischen auch das Geschirr sind Klassiker im Hundetraining. Wenn dein Hund bereits gut an lockerer Leine neben dir läuft, reicht ein Halsband statt Brustgeschirr aus. Um das Verletzungsrisiko zu senken, falls dein Hund doch einmal in die Leine rennt, sollte das Halsband ausreichend breit sein und nicht, so wie beim Kettenhalsband, aus einer Metallkette bestehen.

Ein Geschirr ist unbedingt erforderlich, wenn dein Hund an langer Leine läuft oder wenn er die Leinenführigkeit noch nicht so gut beherrscht. Im Alltag ist ein Führgeschirr (sogenanntes H-Geschirr) oder alternativ ein Y-Geschirr, bei dem der Brustbereich zu einem Y geformt und meist gut gepolstert ist, die richtige Wahl. Du solltest einige Modelle ausprobieren, damit du ein wirklich gutsitzendes Geschirr findest: Es soll nirgends scheuern, insbesondere nicht unter den Achseln, die Schulter soll frei beweglich bleiben und bei Zug auf der Leine soll das Geschirr möglichst nicht verrutschen, insbesondere nicht so, dass es Zug auf den Hals bzw. den empfindlichen Kehlkopf bringt.

Wenn du Schwierigkeiten hast, deinen Hund zu halten, wenn er zieht, können Geschirre mit einem Querriemen vor der Brust, an dem sich ein Ring befindet, in den du eine Leine zusätzlich zur am Rückenring befestigten Leine einhaken kannst (wie z. B. beim „Martin Rütter Guide“ Ausbildungsgeschirr), helfen. Diese Geschirre schränken die Bewegungsfreiheit deines Hundes auf Höhe der Schulter ein, sodass du ihn leichter führen kannst. Aufgrund der Einschränkung solltest du dieses Hilfsmittel wieder abbauen, sobald dein Hund gelernt hat, an lockerer Leine zu laufen.

Weitere Führhilfen am Hund sind Kopfhalfter wie das „Halti“. Da hierbei, zusätzlich zu einer am Halsband oder Geschirr befestigten Leine, eine weitere Leine bzw. ein zweites Leinenende am Kopfhalfter befestigt ist, hast du noch etwas mehr Kontrolle über deinen Hund als beim Führen nur mit Halsband oder Geschirr. Entsprechend ist bei falschem Einsatz aber auch das Verletzungsrisiko größer, da es bei einem starken Ruck zu Verletzungen der Halswirbelsäule kommen kann. Neben der Gewöhnung deines Hundes an diese Hilfsmittel (vgl. Info-Kasten), rate ich dir daher auch zu einer praktischen Einführung in einer Hundeschule.

So gewöhnst du deinen Hund an ein Hilfsmittel

An manche Hilfsmittel, wie z. B. ein Kopfhalfter oder einen Maulkorb, müssen sich Hunde gewöhnen, um sie nicht als störend zu empfinden. Zur Gewöhnung an das Kopfhalfter hältst du es mit einer Hand und motivierst mit einem Leckerli in der anderen Hand deinen Hund dazu, seine Schnauze durch die Schlaufe des Kopfhalfters zu stecken. Anfangs gibst du die Leckerlis direkt hintereinander, später weitest du kleine Pausen dazwischen immer weiter aus, bis du das Kopfhalfter kurz schließen und direkt danach wieder öffnen kannst. Erst dann kann dein Hund das Kopfhalfter auch für eine längere Zeit tragen. Trainiere nun ein paar einfache Lieblingsübungen mit deinem Hund, bis du merkst, dass er auch ohne Beschäftigung nicht versucht, das Kopfhalfter wieder auszuziehen.

Für viele Situationen, bei denen du deinen Hund an kurzer Leine führen möchtest oder musst, ist die Führleine die richtige Wahl. In der Regel ist sie in ein bis drei Stufen in der Länge verstellbar. Die Variante mit zwei Karabinern kannst du auch als Doppelleine mit einer Führhilfe wie dem Ausbildungsgeschirr (s.o.) nutzen.

Verzichte bitte auf eine Leine mit „Clapp“-Mechanismus, durch den ein lautes Geräusch ausgelöst wird, sobald dein Hund zieht. Durch den Schreck über dieses Geräusch soll dein Hund lernen, nicht an der Leine zu ziehen. Das Training mit Bestrafungsreizen birgt aber mehrere Gefahren (s.u.). Die ähnlich aussehenden Leinen mit Ruckdämpfer sind hingegen unbedenklich, sie sind ein wichtiges Hilfsmittel im Zughundesport, um beim Loslaufen des Hundes den Ruck in der Leine abzumildern.

Für mehr Freiraum, z. B. beim Rückruftraining, bietet sich eine am Geschirr befestigte Schleppleine an. Die Schleppleine sollte nur so lang sein, dass du deinen Hund noch halten kannst, wenn er die Leinenlänge ausnutzt. Trage, um Verbrennungen an Händen und Knöcheln zu vermeiden, am besten Handschuhe und lange Hosen. Achte beim Einsatz auch darauf, dass sich die Schleppleine nicht um andere Hunde oder Menschen wickelt. Schleppleinen aus Gurt oder einfache Seile haben oft den Nachteil, dass sie unterwegs schnell feucht werden sowie Dreck vom Boden aufnehmen und sich zudem schnell verknoten. Biothane ist in der Regel eine gute Wahl und durch die meist auffällig bunten Farben auch schneller für andere als Hindernis zu erkennen. 

So schleichst du ein Hilfsmittel, wie z. B. die Schleppleine, wieder aus

Insbesondere bei Hilfsmitteln, mit denen du mehr Kontrolle über deinen Hund hast, ändern Hunde oft ihr Verhalten abhängig davon, ob du das Hilfsmittel einsetzt oder nicht. Vielleicht kennst du das beim Einsatz der Schleppleine: Hast du sie am Geschirr deines Hundes festgemacht, funktioniert der Rückruf perfekt, denn dein Hund hat gelernt, dass du mit der Schleppleine konsequent verhindern kannst, dass er deinen Rückruf ignoriert und sich weiter entfernt. Kaum ist die Schleppleine jedoch ab, stellt dein Hund die Ohren wieder auf Durchzug. In diesem Fall musst du das Hilfsmittel „Schleppleine“ in kleineren Schritten abbauen. Statt also die Schleppleine direkt ganz zu entfernen, hältst du sie zunächst nicht mehr in der Hand, sondern lässt sie über den Boden schleifen. Im fortlaufenden Training kürzt du die Schleppleine immer wieder um ein paar Zentimeter, bis nur noch ein sehr kurzes Stück Leine am Geschirr deines Hundes hängt und du schlussendlich ganz auf die (nun sehr kurze) Schleppleine verzichten kannst.

Hilfsmittel für das Apportierspiel

Apportieren macht vielen Hunden Spaß. Wenn dein Hund dieses Spiel erst einmal verstanden hat, kannst du ihm beibringen, unterschiedliche Gegenstände zu bringen und die Übungen schwieriger gestalten, indem er lernt, auf dein Signal zum Apportieren zu warten, sich in eine Richtung schicken zu lassen oder erst noch zu dir zu kommen. Für das Erlernen der ersten Schritte bietet sich für viele Hunde ein mit Futter gefüllter Futterbeutel an. Durch das Futter wird der Beutel für viele Hunde interessant und sie rennen hinterher, wenn er geworfen wird. Dieses Interesse kannst du direkt belohnen, indem du zu ihm gehst und ihn mit Futter aus dem Dummy belohnst. Mit jedem Trainingsschritt muss dein Hund dann mehr tun, um an die Belohnung zu kommen: den Futterbeutel erst mit der Pfote, dann mit dem Maul anstupsen, den Beutel aufnehmen, die ersten Schritte mit dem Beutel in deine Richtung laufen und schlussendlich die komplette Abfolge „Hinterlaufen-Aufnehmen-Zurücktragen-Abgeben“ ausführen. Da dein Hund gar nicht erst auf die Idee kommen soll, den Futterbeutel selbst zu öffnen, darf das Material nicht beim ersten Kontakt mit den Hundekrallen oder -zähnen einreißen. Zudem sollte der Reißverschluss zusätzlich mit einer Lasche verdeckt sein.

Hilfsmittel für das Spiel mit deinem Hund

Bei der Wahl des Spielzeugs solltest du unbedingt auf Qualität achten. Einige Spielzeuge, die unter anderem dafür gedacht sind, dass ein Hund länger darauf herumkaut, sind bei Stiftung Warentest aufgrund krebserregender Stoffe durchgefallen. Achte zudem darauf, dass das Spielzeug nicht leicht kaputt geht oder verschluckbare Kleinteile enthält. Zu hart sollte das Material aber auch nicht sein: So kann z. B. Hirschgeweih als Kauartikel die Zähne schädigen. Schädigend für die Zähne sind übrigens auch Tennisbälle aufgrund der rauen Struktur – weiche hier lieber auf für Hunde produzierte Bälle aus. Diese müssen so groß sein, dass dein Hund sie nicht verschlucken kann!

Hilfsmittel bei der Bestrafung von Hunden

Verschiedene Hilfsmittel dienen der Bestrafung von Hunden. Wurfketten oder Rappeldosen z. B. wirken über ein plötzlich auftretendes, unangenehmes Geräusch. Sprühimpulshalsbänder versprühen auf Knopfdruck einen Wasserstoß, der für den Hund durch das begleitende Geräusch und den oft unangenehmen Geruch bestrafend wirkt. Hilfsmittel zur Bestrafung sind grundsätzlich kritisch zu betrachten und nur sehr wohlüberlegt einzusetzen. Der Einsatz einiger frei verkäuflicher Hilfsmittel ist sogar tierschutzwidrig (vgl. Info-Kasten). Bevor du deinen Hund bestrafst, solltest du dich unbedingt fragen, ob du nur ein Symptom abzustellen versuchst oder ob du bereits an der Ursache des unerwünschten Verhaltens gearbeitet hast, dein Hund also überhaupt weiß, wie er sich anders verhalten könnte. Insbesondere automatische Bestrafungen wie Anti-Bell-Halsbänder bergen das hohe Risiko von Bestrafung in falschen Momenten (z. B. weil das Halsband bei einem anderen Geräusch auslöst, dein Hund also in einem willkürlichen Moment ohne Fehlverhalten bestraft wird), was deinen Hund sogar traumatisieren kann. Da viele weitere Fallstricke bei der Bestrafung von Hunden lauern, solltest du vor der Anwendung unbedingt eine gute Hundeschule hinzuziehen.

Das musst du immer bei Auswahl und Einsatz von Hilfsmitteln beachten

  • Überlege dir, welches Trainingsziel du erreichen möchtest und prüfe, ob das mögliche Hilfsmittel dir dafür wirklich eine Hilfe ist. Sei skeptisch, wenn dir ein Hilfsmittel das sofortige Abstellen eines Symptoms verspricht, denn oftmals wird dieses, wenn überhaupt, nur kurzzeitig vom Hund nicht mehr gezeigt. Da die zugrundeliegende Ursache nicht behoben wurde, tritt das Symptom in aller Regel später wieder auf.
  • Oft gibt es das jeweilige Hilfsmittel von unterschiedlichen Herstellern und in unterschiedlichen Ausfertigungen. Achte insbesondere bei Hilfsmitteln, die direkt am Hund eingesetzt werden, auf eine gute Verarbeitungsqualität.
  • Informiere dich über die korrekte Verwendung des Hilfsmittels im Training sowie ggf. die Gewöhnung des Hundes an das Hilfsmittel und ggf. den anschließenden Abbau des Einsatzes im Training. Eine professionelle Hundeschule ist hier der richtige Ansprechpartner.